Zwei Jahre nach Kriegsende. Außer Julek hat scheinbar niemand aus seiner Familie den Holocaust überlebt. Julek sucht nach einem Ort, an dem er leben, Menschen, zu denen er gehören kann. Sein Weg führt von Polen über Italien und Zypern nach Palästina, wo ein jüdischer Staat entstehen soll. Unterwegs macht er Erfahrungen, die ihm nach allem, was er erlebt hat, wie Wunder vorkommenen. Da ist zum Beispiel seine Liebe zu Teresa - und immer wieder eine flüchtige Begegnung mit einer Dame mit Hut... Ein anrührender und spannender Roman, der von der erwartungsvollen Atmosphäre und den schwierigen Bedingungen, unter denen die Jugendeinwanderung nach Palästina stattfand, erzählt.