"Wer bin ich, und was sind meine Probleme?" diese Frage stand am Beginn von Amy Sterns Menschwerdung, und die Antwort darauf gibt ihr das Leben selbst. Zusammen mit Kai, ihrem Kind, lebt sie in der Großstadt und arbeitet als Schriftstellerin. Die Gemeinsamkeiten mit Klemens, dem Mann den sie liebt, werden zunehmend schwieriger und seltener: Zu verschieden sind beider Vorstellungen und Ansprüche an ihr jeweiliges Weiterkommen. So erkennt sie, daß sie die Verantwortung für ihr Tun selbst übernehmen muß. Sie hilft sich dabei, indem sie daran denkt, wie es wohl zugeht, wenn Kai mit seinen…mehr
"Wer bin ich, und was sind meine Probleme?" diese Frage stand am Beginn von Amy Sterns Menschwerdung, und die Antwort darauf gibt ihr das Leben selbst. Zusammen mit Kai, ihrem Kind, lebt sie in der Großstadt und arbeitet als Schriftstellerin. Die Gemeinsamkeiten mit Klemens, dem Mann den sie liebt, werden zunehmend schwieriger und seltener: Zu verschieden sind beider Vorstellungen und Ansprüche an ihr jeweiliges Weiterkommen. So erkennt sie, daß sie die Verantwortung für ihr Tun selbst übernehmen muß. Sie hilft sich dabei, indem sie daran denkt, wie es wohl zugeht, wenn Kai mit seinen Freundinnen und Freunden zusammen ist: Vor ihr entsteht das Bild einer Art Kinderrepublik, die sich durch gegenseitige Fürsorge, Selbstbehauptungswillen und Vorurteilslosigkeit auszeichnet. Mit diesem Buch hat Barbara Frischmuths große Roman-Trilogie ihren Abschluß gefunden, die mit den "Mystifikationen der Sophie Silber" begann und mit "Amy oder Die Metamorphose" weitergeführt wurde. Die drei Romane - die jeder für sich gelesen werden können - sind jeweils der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft gewidmet: der Welt der Feen und Geister, der Welt der Frauen und schließlich der Welt der Kinder - die magischen und die mythischen Bereiche fließen dabei ineinander und münden am Ende in die handfeste Hoffnung, daß Fantasie und Risikobereitschaft Lebensmodelle denkbar machen, die das Miteinander der Menschen freier, offener und heiterer sein lassen.
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Autorenporträt
Barbara Frischmuth, 1941 in Altaussee (Steiermark) geboren, studierte Türkisch, Ungarisch und Orientalistik und ist seitdem freie Schriftstellerin. Seit über 25 Jahren lebt sie wieder in Altaussee.
Nach ihrem von der Kritik hochgelobten Debüt »Die Klosterschule« und dem Roman »Das Verschwinden des Schattens in der Sonne« wurde sie vor allem mit der zauberhaften und verspielten Sternwieser-Trilogie bekannt, der die Demeter-Trilogie folgte. Neben weiteren Romanen wie »Die Schrift des Freundes«, »Der Sommer, in dem Anna verschwunden war«, »Vergiss Ägypten«, »Woher wir kommen« und »Verschüttete Milch« veröffentlichte sie u. a. Erzählungen und Essays. »Der unwiderstehliche Garten« war das vierte ihrer literarischen Gartenbücher.
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