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Der ausstellungsbegleitende Katalog widmet sich den Waldbildern von Thomas Kohl. Er enthält einen einleitenden Essay von Dr. Ulrich Pfarr zm Thema "Mythos Wald. Von der Romantik bis zum 20. Jahrhundert".Biographie Thomas Kohl: 1960 in Düsseldorf geboren, lebt und arbeitet in Düsseldorf und Geilnau/Lahn;1979-81 Sprach- und Philosophiestudium an der Universität Düsseldorf;1981-88 Studium der Bildhauerei bei Tony Cragg und Günther Uecker sowie der Malerei beiGerhard Richter an der Kunstakademie Düsseldorf, Meisterschüler von Gerhard Richter;1990-92 Arbeitsstipendium der Stadt Marseille;…mehr

Produktbeschreibung
Der ausstellungsbegleitende Katalog widmet sich den Waldbildern von Thomas Kohl. Er enthält einen einleitenden Essay von Dr. Ulrich Pfarr zm Thema "Mythos Wald. Von der Romantik bis zum 20. Jahrhundert".Biographie Thomas Kohl: 1960 in Düsseldorf geboren, lebt und arbeitet in Düsseldorf und Geilnau/Lahn;1979-81 Sprach- und Philosophiestudium an der Universität Düsseldorf;1981-88 Studium der Bildhauerei bei Tony Cragg und Günther Uecker sowie der Malerei beiGerhard Richter an der Kunstakademie Düsseldorf, Meisterschüler von Gerhard Richter;1990-92 Arbeitsstipendium der Stadt Marseille; Stipendiat der Villa Arson, Nizza; Artiste en Résidence, Musée Villefranche; Stipendium Deutsch-Französischer Kulturrat; Stipendiat der Stiftung Künstlerhaus Boswil; 2000-04 Burgund-Stipendium, Dijon; Reisestipendium des Landes NRW, Dordogne; Reisestipendium des Landes Rheinland-Pfalz,; Marokko;seit 2015 lehrt Malerei und Zeichnung am IKKG der Hochschule Koblenz
Autorenporträt
Ulrich Pfarr, geb. 1967, studierte Kunstgeschichte, Provinzialrömische Archäologie, Klassische Archäologie und Psychoanalyse in Frankfurt a. M. und war nach einem Lehrauftrag an der HfG Offenbach Stipendiat des Graduiertenkollegs »Psychische Energien Bildender Kunst«. 2002 Promotion, bis 2004 Tätigkeit an der Staatsgalerie Stuttgart. Zur Zeit wissenschaftlicher Mitarbeiter für ein interdisziplinäres Ausstellungsprojekt. Schwerpunkte: Europäische Kunst des 18. bis 20. Jahrhunderts, Methodenfragen, Klinische Aspekte der kunsthistorischen Emotionsforschung.