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Unser Klima gehorcht einem hochkomplexen, von der Natur vorgezeichneten Wirkungssystem. Antriebsmotor dieses Klimasystems ist die Sonne. Ein so kompliziertes Gefüge kann nicht statisch sein. Es unterliegt permanent natürlichen Schwankungen. Neuerdings wird behauptet, dass der Mensch sich zu einem Störfaktor des Klimasystems aufgeschwungen hat, indem er Treibhausgase in großen Mengen emittiert. Das natürliche Strahlungsgleichgewicht des Erdsystems würde sich deshalb global auf dramatische Weise in Richtung einer Klimaerwärmung apokalyptischen Ausmaßes verschieben. Wer Zweifel an dieser modernen…mehr

Produktbeschreibung
Unser Klima gehorcht einem hochkomplexen, von der Natur vorgezeichneten Wirkungssystem. Antriebsmotor dieses Klimasystems ist die Sonne. Ein so kompliziertes Gefüge kann nicht statisch sein. Es unterliegt permanent natürlichen Schwankungen. Neuerdings wird behauptet, dass der Mensch sich zu einem Störfaktor des Klimasystems aufgeschwungen hat, indem er Treibhausgase in großen Mengen emittiert. Das natürliche Strahlungsgleichgewicht des Erdsystems würde sich deshalb global auf dramatische Weise in Richtung einer Klimaerwärmung apokalyptischen Ausmaßes verschieben. Wer Zweifel an dieser modernen Ersatzreligion anmeldet, wird von aufgebrachten Klimahysterikern augenblicklich als Häretiker beleidigt und zum Schweigen gebracht wie weiland Galileo Galilei. Heute wie damals lässt sich jedoch mit physikalischem Basiswissen, ganz ohne Mathematik und komplizierte Formeln, das dogmatische Konstrukt einer an Hochstapelei grenzenden klimatologischen Pseudowissenschaft mühelos aus den Angeln heben. Fatal ist jedoch, dass sich eine unzertrennliche Dreiecksbeziehung zwischen Neoklimatologie, Politik und Medien gebildet hat, welche mit an Schwachsinn grenzenden Maßnahmen das Weltklima retten will, obwohl es physikalisch gesehen überhaupt nichts zu retten gibt. Der Mensch ist zum Glück nicht in der Lage, unser Klima durch Treibhausgase zu beeinflussen, denn es existiert schlicht und einfach kein Klimatreibhaus. Es ist allerhöchste Zeit, diesem Hirngespinnst pseudowissenschaftlicher Scharlatane ein Ende zu bereiten. Lassen auch Sie sich überzeugen, bevor es zu spät ist, lieber Leser!
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Autorenporträt
Udo Moll studierte Geographie, Klimatologie und Geologie. Nach dem Diplom war er mehrere Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Geo- graphischen Institut der Universität Freiburg tätig, wo er auch promovierte. Beruflich war er als Producer und Autor für zahlreiche naturwissenschaftlich orientierte Sachbuchverlage tätig. Nach der Gründung eines geographischen Reiseunternehmens auf Teneriffa veranstaltete und leitete er viele Jahre lang Fachexkursionen für Geographielehrer auf den Kanaren sowie in Chile, Bolivien und Peru, im südlichen Afrika sowie in Neuseeland. Schwerpunkt- themen bildeten klimamorphologische und regionalklimatologische Geländestudien. Sein ganz besonderes Interesse gilt dem Problemkreis rezenter Klimaschwankungen und der kritischen Überprüfung pseudoklima- tologischer "Forschungsansätze und -ergebnisse" zu diesem Themenbereich.