
Konstruktion von Realität in israelischen Medien
Am Beispiel des israelisch-palästinensischen Konflikts
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Massenmedien sind heute ein fester Bestandteil unseres Alltags. Sie informieren uns über Neuigkeiten aus der ganzen Welt und helfen uns, unseren Horizont zu erweitern. Doch sie können auch in Konflikten genutzt werden, um die Leserschaft zu überzeugen und zu mobilisieren. Im Falle des israelisch-palästinensischen Konflikts sind sie für die Bevölkerung fast die einzige Informationsquelle über den Gegner, da kein persönlicher Kontakt stattfindet. Können sie deshalb die Entwicklung des Konflikts beeinflussen? Die Autorin Katharina Kötke gibt einen Überblick über die Theorien zur Relev...
Massenmedien sind heute ein fester Bestandteil unseres Alltags. Sie informieren uns über Neuigkeiten aus der ganzen Welt und helfen uns, unseren Horizont zu erweitern. Doch sie können auch in Konflikten genutzt werden, um die Leserschaft zu überzeugen und zu mobilisieren. Im Falle des israelisch-palästinensischen Konflikts sind sie für die Bevölkerung fast die einzige Informationsquelle über den Gegner, da kein persönlicher Kontakt stattfindet. Können sie deshalb die Entwicklung des Konflikts beeinflussen? Die Autorin Katharina Kötke gibt einen Überblick über die Theorien zur Relevanz von Massenmedien und stellt die Besonderheit des israelischen Mediensystems dar. Der Fokus liegt auf dem Bild, welches die israelischen Medien von den Palästinensern zeichnen und wie dieses im historischen, sozialen, rechtlichen und ökonomischen Kontext begründet ist. Das Buch richtet sich an Studierende und Absolventen von Sozial- und Medienwissenschaften, Journalisten und Nahost-Interessierte.