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Leer gefischte Meere, von Öl und Abfall verdreckt, verseuchte Böden und Flüsse, leere Staatskassen. Transnationale Konzerne sind dafür zumindest mitverantwortlich. Sie beuten aus, was ihnen auf ihrem Weg zur Profitmaximierung in ihrem Glauben an ein unbegrenztes Wachstum begegnet. Politiker agieren als ihre Handlanger. Das Verhalten der Konzerne erinnert an das jener bösartigen Tumore, die wir als Krebs bezeichnen. Krebs wuchert, metastasiert und wird lediglich durch die Grenzen unseres Organismus gestoppt. Dieses Buch beschreibt nicht nur, wie die Analogie Konzern - Krebs empirisch belegt…mehr

Produktbeschreibung
Leer gefischte Meere, von Öl und Abfall verdreckt, verseuchte Böden und Flüsse, leere Staatskassen. Transnationale Konzerne sind dafür zumindest mitverantwortlich. Sie beuten aus, was ihnen auf ihrem Weg zur Profitmaximierung in ihrem Glauben an ein unbegrenztes Wachstum begegnet. Politiker agieren als ihre Handlanger. Das Verhalten der Konzerne erinnert an das jener bösartigen Tumore, die wir als Krebs bezeichnen. Krebs wuchert, metastasiert und wird lediglich durch die Grenzen unseres Organismus gestoppt. Dieses Buch beschreibt nicht nur, wie die Analogie Konzern - Krebs empirisch belegt werden kann, sondern liefert auch Lösungsansätze, um diese problematische Entwicklung einzudämmen. Namhafte Vertreter des Club of Vienna nehmen zu dieser wissenschaftlichen Arbeit Stellung und betrachten die Entwicklung aus dem Blickwinkel ihrer Fachdisziplinen.
Autorenporträt
Harald Frey studierte Bauingenieurwesen an der Technischen Universität Wien und spezialisierte sich im Bereich Verkehrs- und Infrastrukturplanung. Er arbeitet seit dem Jahr 2006 als Assistent am Institut für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik an der TU Wien und promovierte im Jahr 2010 zum Doktor der technischen Wissenschaften. Seine Tätigkeiten bei der Lehre, Forschung und Praxis belegen Beiträge und Präsentationen zum Thema Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement. Er leitet seit dem Jahr 2008 auch das Sekretariat des Club of Vienna.