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Der vierte Pascha-Band - so schnoddrig und gut wie nie!
Pascha, der prollige Autoknacker-Geist, widmet sich mit Hingabe dem Abhören des Polizeifunks und ist sofort bei einem schweren Unfall zur Stelle. Ein Auto ist abends von der Straße abgekommen. Vier Kinder wurden schwer verletzt, die Fahrerin ist verschwunden. Im Krankenhaus werden die Kinder ins künstliche Koma versetzt, sodass ihre Seelen munter durch die Gegend schweifen können. Die Kurzen erzählen Pascha, dass die Lehrerin entführt wurde. Pascha geht der Flohzirkus um ihn herum mächtig auf den Geist. Aber auch kriminalistisch ist er ziemlich in Anspruch genommen, denn gemeinsam mit den Kindern sucht er die verschwundene Lehrerin. Schließlich braucht er die Hilfe von Dr. Gänsewein, der eigentlich ganz anderes im Kopf hat: Er wird Vater!
Profijt, JuttaJutta Profijt wurde gegen Ende des Babybooms in eine weitgehend konfliktfreie Familie hineingeboren. Nach einer kurzen Flucht ins Ausland kehrte sie ins Rheinland zurück und arbeitete im Projektmanagement. Heute schreibt sie sehr erfolgreich Bücher und lebt mit ihrem Mann und diversen Kleintieren auf dem Land.
© Doris Seffern
Produktdetails
- dtv Taschenbücher 21340
- Verlag: DTV
- 2. Aufl.
- Seitenzahl: 320
- Erscheinungstermin: 20. Dezember 2011
- Deutsch
- Abmessung: 26mm x 120mm x 192mm
- Gewicht: 312g
- ISBN-13: 9783423213400
- ISBN-10: 342321340X
- Artikelnr.: 33361855
Herstellerkennzeichnung
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Profijt gelingt eine fantastische Mischung: eine Kriminalgeschichte, erzählt im wunderbar amüsanten, politisch unkorrekten Plauderton von Pascha [...].
Claudia Kook Westdeutsche Zeitung 20120131
Claudia Kook Westdeutsche Zeitung 20120131
Pascha, der prollige Geist ist zurück und klärt seinen inzwischen vierten Fall auf. Nach einem Autounfall mit Fahrerflucht wurden vier Schulkinder schwer verletzt und vorsorglich ins künstliche Koma versetzt. Am Unfallort stößt Pascha auf ihre Geister und darf fortan als …
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Pascha, der prollige Geist ist zurück und klärt seinen inzwischen vierten Fall auf. Nach einem Autounfall mit Fahrerflucht wurden vier Schulkinder schwer verletzt und vorsorglich ins künstliche Koma versetzt. Am Unfallort stößt Pascha auf ihre Geister und darf fortan als Babysitter wider Willen agieren und die vier "Bonsais" gehen ihm bald gehörig auf die Nerven. Da bleibt nichts anderes, als gemeinsam mit den 4 Blagen in dem Fall zu ermitteln, damit sein Kleeblatt bald wieder in ihre Körper zuück kann. Die türkische Lehrerin der vier Schüler ist verschwunden und während die Polizie an Fahrerflucht glaubt, wissen es Pascha und seinen kleinen Azubis natürlich besser. Der Wagen der Leherin wurde gerammt und die Frau anschließen entführt. Doch als Pascha dies dem einzigen Menschen mitteilt, mit dem er kommunizieren kann, nämlich Martin Gänsewein, will der zunächts nichts von der Ganzen Sache wissen, geriet er doch in der Vergangenheit durch Pascha ständig in die Bredouille.
Auch Paschas vierter Fall ist gewohnt witzig und locker geschrieben und läßt sich flüssig lesen. Paschas Sprüche sind wieder witzig und der Geist mit der Schnodderschnauze läßt mal wieder nichts zu wünschen übrig. Der Krimifall ist gut und wendungsreich konstruiert, hier macht das miträtseln Spaß. Pascha und seine Azubis stoßen bei ihren Ermittlungen in ein wahres Wespennest: Drogenhandel, Kirchenasyl für Abschiebeflüchtlinge, Ausländerfeindlichkeit u. fundamentalistische Türken die drauf achten, das ihre Schwestern keine Schande über die Familien bringen. Da gibt es natürlich reichlich zu ermitteln und bis in die wi rren Verpflechtungen etwas Licht kommt, hat Pascha alle Hände voll zu tun. Pascha ist wie immer nicht zimperlich, so ziemlich jeder bekommt sein Fett weg wenn der Geist vom Leder zieht, das ist schon sehr unterhaltsam. Trotzdem bleibt der Spannungsbogen druchweg erhalten und der Krimifall wird am Ende schlüssig aufgelöst.
In der Beziehung zwischen Pascha und Martin Gänsewein ist aber für mich irgendwie die Luft raus. Ich kann gar nicht so richtig erklären woran es liegt, aber nach dem vierten Teil sollte doch bei den Beiden eine Weiterentwicklung erfolgen, aber Martin ignoriert Pascha so gut es geht und obwohl ja Kollegin Katrin und Kommissar Gregor Kreidler von Paschas Existenz wissen, tut sich auch an dieser Front gar nichts, da hätte ich mir doch schon eine tiefere Entwicklung gewünscht u. während in den Vorgängern Dr. Gänseweins div. Entgleisungen für wirklich witzige Szenen gesorgt haben, kam Martin diesmal sehr farblos rüber.
Wer die anderen Teile mochte wird aber auch hier seinen Spaß haben und auf einen weiteren Fall für Pascha darf man gespannt sein.
Fazit: auf jeden Fall unterhaltsame, kurzweilige Lektüre die sich flott lesen läßt, der Krimifall ist gut konstruiert, in der Beziehung Pascha-Martin Gänsewein tut sich aber nichts neues auf, so das die Geschichte hier stagniert.
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Jutta Profijt (Jg. 1967) und ihr inzwischen schon legendäres Kühlfach melden sich wieder zu Wort. Nach den bisherigen drei Bänden „Kühlfach 4“ (dtv 21129), „Im Kühlfach nebenan“ (dtv 21185) und „Kühlfach zu vermieten“ (dtv 21256) …
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Jutta Profijt (Jg. 1967) und ihr inzwischen schon legendäres Kühlfach melden sich wieder zu Wort. Nach den bisherigen drei Bänden „Kühlfach 4“ (dtv 21129), „Im Kühlfach nebenan“ (dtv 21185) und „Kühlfach zu vermieten“ (dtv 21256) kommt jetzt Band vier mit „Kühlfach: Betreten verboten“ in die Buchregale.
Natürlich spielt wieder Pascha, der Autoknacker-Geist aus ‚Kühlfach 4‘ die Hauptrolle. Wie immer widmet er sich dem Abhören des Polizeifunks und so erfährt er von einem schweren Autounfall an einem Brückenpfeiler. Noch vor der Polizei ist er am Unfallort, wo er die vier leblosen Gestalten von Kindern entdeckt. Die Fahrerin - eine türkischstämmige Lehrerin - ist allerdings spurlos verschwunden.
Im Krankenhaus werden die verletzten Kinder vorübergehend in ein künstliches Koma versetzt, sodass ihre Seelen derweil fröhlich die Gegend durchstreifen und Pascha in der Zwischenwelt Gesellschaft leisten können. Dabei soll Pascha auf die nervigen Seelen der Kids aufpassen, doch gemeinsam wollen sie der vermissten Lehrerin auf die Spur kommen.
Ihre Ermittlungen zwischen Schule und Nachtclub wollen jedoch nicht so recht vorankommen, dazu geht Pascha der ganze Trubel mit den streitsüchtigen Balgen mächtig auf den Geist. Also bittet er seinen Freund, den Rechtsmediziner Dr. Martin Gänsewein, wieder um Hilfe. Doch der hat auf solche kriminalistischen Abenteuer momentan überhaupt keinen Bock - schließlich wird er Vater.
Fazit: „Kühlfach: Betreten verboten“ ist wieder ein schräger Krimi, der eine unterhaltsame Lektüre garantiert.
Manfred Orlick
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Im vierten Teil der Kühlfach-Reihe bekommt es der prollige Geist Pascha mit vier Kindern zu tun, die durch einen Unfall im künstliche Koma liegen und nun als kleine Bonsai-Geister, Pascha ganz schön auf Trapp halten.
Gemeinsam mit diesen Vieren nimmt Pascha die Ermittlungen nach der …
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Im vierten Teil der Kühlfach-Reihe bekommt es der prollige Geist Pascha mit vier Kindern zu tun, die durch einen Unfall im künstliche Koma liegen und nun als kleine Bonsai-Geister, Pascha ganz schön auf Trapp halten.
Gemeinsam mit diesen Vieren nimmt Pascha die Ermittlungen nach der verschwundenen Lehrerin auf.
Dieser vierte Band ist wieder super lustig geschrieben. Auch diesmal kommt die ganz eigene Sprache von Pascha nicht zu kurz. Das ein oder andere Mal musste ich schon laut auflachen.
Klar die Kriminalgeschichte steht eher im Hintergrund, da die Kindergeister und Pascha im Mittelpunkt stehen. Auch das agieren der Kinder untereinander ist super interessant.
Mir kam allerdings die Interaktion zwischen Pascha und dem Rechtsmediziner Martin Gänsewein zu kurz.
Vielleicht kommt dies ja wieder im nächsten Teil. Ich hoffe doch sehr, dass es einen gibt. Und dann vielleicht mit dem schon angekündigten Nachwuchs von Martin.
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Wer an Gespenster glaubt, wird leicht von ihnen geneckt.
Diese Redensart hat sich die Autorin Jutta Profijit in ihrer Kühlfach-Krimi-Reihe wohl zum Vorbild genommen, denn der Gerichtsmediziner Martin Gänsewein hat das große Glück (oder Pech?), dass der Geist des verstorbenen …
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Wer an Gespenster glaubt, wird leicht von ihnen geneckt.
Diese Redensart hat sich die Autorin Jutta Profijit in ihrer Kühlfach-Krimi-Reihe wohl zum Vorbild genommen, denn der Gerichtsmediziner Martin Gänsewein hat das große Glück (oder Pech?), dass der Geist des verstorbenen Autoknackers Pascha mit ihm kommuniziert und ihn zu jeder Tages- und Nachtzeit für seine verrückten Pläne einspannen will.
Pascha ist tot und doch quicklebendig, seine Seele steckt jedoch in der Zwischenwelt fest und damit ist ihm als körperloser Geist ein ziemlich langweiliges Leben vorherbestimmt. Er kann nicht aktiv in das Geschehen eingreifen und ein erholsamer Schlaf bleibt im auch verwehrt, da ist sein einziger Lichtblick, dass irgendwann mal wieder eine Seele bei ihm verweilt und sie gemeinsam in einem neuen Mordfall ermitteln können, denn das ist Paschas Spezialgebiet.
In dem mittlerweile vierten Fall wartet aber keine schöne Blondine auf unseren Helden, sondern eine Horde kleiner Schüler, die Paschas Nerven ganz schön strapazieren. Sie waren gemeinsam in dem Auto einer Lehrerin und wurden auf dem Heimweg hinterhältig von der Straße getrieben – so glauben wenigstens die Neu-Geister sich zu erinnern. Die „Bonsais“ liegen nun im künstlichen Koma und von der türkischen Lehrerin fehlt jede Spur! War es Fahrerflucht oder ein Ehrenmord des Bruders, der die Leiche im Wald verscharrt hat? Die Ermittlungen beginnen, und damit ein Heidenspaß für uns Leser. :D
Pascha ist nämlich ein cooler Typ und die Art „Gangsta“, die man sich nicht als Schwiegersohn wünscht. Als Babysitter für die Bonsais schlägt er sich aber ganz gut, auch wenn die lieben Kleinen schon bald ihren eigenen Kopf entwickeln und er sich vor Frust die Geisterhaare rauft, spürt man doch ganz genau, dass ihm die Racker etwas bedeuten. Die Vier haben es aber auch nicht leicht, sind sie vom Charakter doch wie Ying und Yang und dazu noch voller Sehnsucht nach körperlicher Nähe und tröstender Worte. Das einzige Mädchen ist der Klassenstreber, der türkische Junge streitet permanent mit dem etwas rassistischen Draufgänger und den Abschluss bildet der harmoniesüchtige Milchbubi – was für ein Chaos!
Die rotzige Art des Protagonisten ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, doch ich habe mich herrlich amüsiert, dabei ich hätte der Autorin nach dem netten Bild auf der Autorenseite diese derbe Sprache gar nicht zugetraut. Jutta Profijit scheut sich nicht davor ein bisschen die Grenzen zu erweitern und bringt damit ein bisschen Jugendslang in unsere Wohnzimmer, indem sie Frauen nur auf ihre „Hupen“ oder Türken auf ihre Kümmel-Liebe reduziert – der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. :)
Der Kriminalfall rückt bei dem ganzen Spaß aber nicht in den Hintergrund und die Truppe kommt der Wahrheit geschickt auf die Spur, wobei wir Leser uns noch auf Überraschungen gefasst machen dürfen! Dem Sog von Pascha kann man sich einfach nicht entziehen und sein „Sprachrohr“ Martin, der die Polizei von den neuesten Fahndungserfolgen mehr oder weniger geschickt informiert, ist als treusorgender Freund und aufopferungsvoller Vegetarier ein prima Kontrast zu der schnoddrigen Figur aus der Zwischenwelt.
Pascha ist einfach spitze und kann es locker mit seinen lebenden Tatort-Kollegen aufnehmen. Ich freue mich auf seinen nächsten Fall!
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