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Im Zeitalter der Globalisierung sind fehlerfreie Übersetzungen von größter Bedeutung. Dabei steckt der Teufel oft im Detail. Wie können zum Beispiel einschränkende Satzstrukturen aus dem Französischen stilgerecht und unter Beibehaltung der intendierten Aussage ins Deutsche übertragen werden? Welche Besonderheiten sind dabei zu berücksichtigen? Der Autor Björn Gillmann geht dieser Frage nach und analysiert die Verwendung der beiden Restriktionsvarianten ne que und seulement zunächst unter theoretischen Gesichtspunkten und prüft seine Ergebnisse anhand des Jahresberichtes der Europäischen…mehr

Produktbeschreibung
Im Zeitalter der Globalisierung sind fehlerfreie Übersetzungen von größter Bedeutung. Dabei steckt der Teufel oft im Detail. Wie können zum Beispiel einschränkende Satzstrukturen aus dem Französischen stilgerecht und unter Beibehaltung der intendierten Aussage ins Deutsche übertragen werden? Welche Besonderheiten sind dabei zu berücksichtigen? Der Autor Björn Gillmann geht dieser Frage nach und analysiert die Verwendung der beiden Restriktionsvarianten ne que und seulement zunächst unter theoretischen Gesichtspunkten und prüft seine Ergebnisse anhand des Jahresberichtes der Europäischen Zentralbank. Das Buch richtet sich vor allem an Übersetzer und Studierende der Translatologie, die im Übersetzungsprozess restriktiver Fügungen immer wieder nach alternativen Verfahrensweisen suchen und sich dabei von festgefahrenen Eins-zu-Eins-Entsprechungen lösen wollen.
Autorenporträt
Björn Gillmann, Dipl.-Übersetzer: Studium der Translatologie (französisch, spanisch) und der Journalistik in Leipzig, Madrid, Lyon und Pamplona, Projektmanager bei der KERN AG, Sprachendienste