Der Begriff "Laser" wurde der Öffentlichkeit erstmals 1959 in Goulds Konferenzbeitrag "The LASER, Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation" vorgestellt. Der Einsatz in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie hat sich erst in jüngster Zeit durchgesetzt. In den letzten 10 Jahren haben sich die Laser jedoch allmählich zu einem wertvollen und zuverlässigen Instrument im Arsenal des Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen entwickelt. Die Anzahl und Vielfalt der Eingriffe, für die Laser verwendet werden, hat sich parallel zu der immer größeren Bandbreite der heutigen Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie entwickelt. . Die wesentlichen Vorteile des Lasers in der Chirurgie liegen in seiner Fähigkeit, je nach Leistung und Anwendungszeitpunkt Gewebe zu koagulieren, zu vaporisieren oder zu inzidieren.
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