Im dritten Band seiner psychobiographischen Trilogie umreißt der Autor Dimensionen einer tiefenpsychologischen Biographik. Nach einer kritischen Analyse tiefenpsychologischer Biographien thematisiert er die Quellen einer Psychobiographie, das Theorie-Praxis-Verhältnis, den subjektiven Faktor in der Historiographie, die Dimension der Werte, das Verhältnis von Anthropologie, Geschichte und Psychologie u.a.m. Die psychobiographische Arbeit wird im Kontext einer kulturanalytischen Hermeneutik begründet. Als Teil einer kritischen Geschichtsphilosophie soll tiefenpsychologische Biographik sowohl erkenntnistheoretisch als auch ethisch zur Selbstreflektion anleiten.
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