Die Biographie über die größte Band der Welt
Wohl keine andere Band hat den (Alb-)Traum »Rock-Star« so intensiv gelebt: Mit über 300 Millionen verkauften Alben prägte Led Zeppelin Jahrzehnte der Rockgeschichte. Von ihrem ersten Album an zeigten die vier Musiker, dass sie etwas Besonderes sind: eine Kollision aus großartigen künstlerischen Fähigkeiten und brutaler Kraft, englischer Folk Music und erdigem amerikanischem Blues. Doch wirft Spitz ebenso ein schonungsloses Licht auf die Szene hinter den Kulissen und trennt geschickt zwischen Mythos und Realität.
Das Buch bietet eine verstörend-ehrliche Darstellung der Band und ihrer Zeit, auf die Fans schon lange gewartet haben: Das ist die Biographie.
»Das Buch ist gespickt mit musikalischen Anspielungen, die Spitz so eindringlich beschreibt, wie man Musik nur beschreiben kann.«
Washington Post
Wohl keine andere Band hat den (Alb-)Traum »Rock-Star« so intensiv gelebt: Mit über 300 Millionen verkauften Alben prägte Led Zeppelin Jahrzehnte der Rockgeschichte. Von ihrem ersten Album an zeigten die vier Musiker, dass sie etwas Besonderes sind: eine Kollision aus großartigen künstlerischen Fähigkeiten und brutaler Kraft, englischer Folk Music und erdigem amerikanischem Blues. Doch wirft Spitz ebenso ein schonungsloses Licht auf die Szene hinter den Kulissen und trennt geschickt zwischen Mythos und Realität.
Das Buch bietet eine verstörend-ehrliche Darstellung der Band und ihrer Zeit, auf die Fans schon lange gewartet haben: Das ist die Biographie.
»Das Buch ist gespickt mit musikalischen Anspielungen, die Spitz so eindringlich beschreibt, wie man Musik nur beschreiben kann.«
Washington Post
Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension
Rezensent Wolfgang Schneider lobt Bob Spitz' Led-Zeppelin-Biografie, die für ihn das bisherige Standardwerk von Mick Walls (When Giants Walked the Earth, 2008) nochmal toppt. Viel Neues liefert der Autor, der auch bereits die Beatles gelungen porträtiert habe, inhaltlich zwar nicht, aber bündelt das Material auf sehr gelungene Weise, findet der Kritiker. So liest er sich gerne durch Spitz' Ausführungen zu den unvergleichlichen Tour-Eskapaden, ebenso wie zur Entstehung der Band wie auch zur Genese einzelner Songs, die den Kritiker zum Nachhören einzelner Details motiviert. Besonders gefällt ihm dabei, dass Spitz weder eine verklärende Fan-Position einnimmt noch den moralischen Zeigefinger hebt, sondern eher aus einer Perspektive des Staunens über damalige Gepflogenheiten schreibt, wie Schneider ausführt. Dabei kommen durchaus auch die negativen Seiten der Band-Mitglieder zum Vorschein, so der Kritiker, etwa die ans "Psychopathische" grenzenden Gewaltausbrüche des Drummers John Bonham. Auch die deutsche Übersetzung von Heinz Rudolf Kunze, die Spitz' blumiges und oft "szenisches" Schreiben gut einfängt, gefällt Schneider - für ihn die beste und "ausführlichste" Biografie der Band.
© Perlentaucher Medien GmbH
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