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Dieses Sachlexikon mit über 345 Stichwörtern und sieben essayistischen Überblicksdarstellungen möchte auf dem neuesten Forschungsstand über die wichtigsten Konzepte, Ereignisse, Fakten, Entwicklungen, Institutionen und Mittler der deutsch-französischen Kulturbeziehungen nach 1945 kompakt und zuverlässig informieren. Über 150 beitragende Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen ziehen erstmals auf der Grundlage eines breit entwickelten interdisziplinären Forschungsfeldes eine Bilanz des bisher Erreichten, zögern jedoch auch nicht, Hindernisse, Schwierigkeiten und Probleme beim Namen zu…mehr

Produktbeschreibung
Dieses Sachlexikon mit über 345 Stichwörtern und sieben essayistischen Überblicksdarstellungen möchte auf dem neuesten Forschungsstand über die wichtigsten Konzepte, Ereignisse, Fakten, Entwicklungen, Institutionen und Mittler der deutsch-französischen Kulturbeziehungen nach 1945 kompakt und zuverlässig informieren. Über 150 beitragende Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen ziehen erstmals auf der Grundlage eines breit entwickelten interdisziplinären Forschungsfeldes eine Bilanz des bisher Erreichten, zögern jedoch auch nicht, Hindernisse, Schwierigkeiten und Probleme beim Namen zu nennen. Dem Laien bietet dieses Lexikon einen bequemen Einstieg in ein weit verzweigtes Beziehungsgeflecht, dem Kenner einen verlässlichen Überblick zu einem zentralen Kapitel der europäischen Nachkriegsgeschichte und dem Akteur vor Ort eine handlungsleitende Darstellung zu einem transnationalen Aussöhnungsprozess, dem nicht nur in Europa Modellcharakter zugeschrieben wird. Für die zweite Auflage wurde das Lexikon aktualisiert und um einige Artikel ergänzt.
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Autorenporträt
Ulrich Pfeil, geboren 1966, 1995 Promotion im Fach Mittlere und Neuere Geschichte am Fachbereich Geschichtswissenschaften der Universität Hamburg; bis 1996 Lehrer für Erziehungswissenschaften, Französisch und Geschichte am Gymnasium Bernau (Brandenburg). Seitdem ist er Gastwissenschaftler am Deutschen Historischen Institut Paris und Professor für Deutschlandstudien an der Universität Jean-Monnet in Saint-Étienne.

Corine Defrance ist Historikerin am Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS, Institut IRICE/Paris) und wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Editionskommission der französischen diplomatischen Akten des französischen Außenministerium.

Dr. Nicole Colin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld.