Kein Mensch ist frei von Aggressionen. Manchmal packt es uns und verleitet zu Reaktionen, derer wir uns später schämen. Auch manches Verbrechen ist psychologisch betrachtet eine Aggressionshandlung. Aber nicht grundsätzlich ist die Aggression einfach nur das Böse. Sie kann auch einen lebenserhaltenden Sinn haben, sie kann helfen, sich abzugrenzen und sich einen eigenständigen Spielraum zu schaffen. Nicht viel anders ist es mit dem Lieben. Zwar hat es oft eine biologische Grundlage, kann aber weit darüber hinausreichen. Es geht den Autoren vor allem darum, Informationen über das Wesen der…mehr
Kein Mensch ist frei von Aggressionen. Manchmal packt es uns und verleitet zu Reaktionen, derer wir uns später schämen. Auch manches Verbrechen ist psychologisch betrachtet eine Aggressionshandlung. Aber nicht grundsätzlich ist die Aggression einfach nur das Böse. Sie kann auch einen lebenserhaltenden Sinn haben, sie kann helfen, sich abzugrenzen und sich einen eigenständigen Spielraum zu schaffen. Nicht viel anders ist es mit dem Lieben. Zwar hat es oft eine biologische Grundlage, kann aber weit darüber hinausreichen. Es geht den Autoren vor allem darum, Informationen über das Wesen der beiden großen Lebenstriebe so zu vermitteln, daß sie besser verstanden werden können und ein angemessener Umgang mit ihnen möglich wird.
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Autorenporträt
Christa Meves, geboren 1925. Studium der Germanistik, Geografie und Philosophie an den Universitäten Breslau und Kiel. Staatsexamen in Hamburg, dort zusätzlich Studium der Psychologie, Ausbildung zur analytischen Kinder- und Jugendlichen-Therapeutin an den psychologischen Instituten Hannover und Göttingen. Frei praktizierend in Uelzen, Mutter zweier Töchter, sechs Enkel. 1974 Wilhelm-Bölsche-Medaille, 1976 PRIX AMADE, 1978 Niedersächsischer Verdienstorden, 1979 Konrad-Adenauer-Preis, 1985 Bundesverdienstkreuz Erster Klasse, 1995 Preis der Stiftung Abendländische Besinnung, 1996 Preis für Wissenschaftliche Publizistik, 2000 Preis der Vereinigung, 2001 Deutscher Schulbuchpreis, 2005 Großes Verdienstkreuz des Niedersächsischen Verdienstordens, 2005 Komturkreuz des Gregoriusordens, 2007 Preis der Stiftung Ja zum Leben, 2010 Pokal von Aufbruch 2009.
Prof. Dr. Joachim Illies (1925-1982). Professor für Zoologie an der Universität Gießen, Mitbegründer und erster Leiter der Limnologischen Fluss-Station Schlitz (LFS) des Max-Planck-Instituts für Limnologie in Plön, Schleswig-Holstein.
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