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Die Arbeit behandelt die einzigartige Entwicklung des wichtigsten Faches der Mädchenbildung im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Die Lehrpläne der höheren Mädchenschulen werden auf dem Hintergrund der Entwicklung des Faches Deutsch und der Mädchenbildung analysiert. Unter dem Einfluß der Ideen der Reformpädagogik wurde mit der Verknüpfung der traditionellen originär weiblichen Bildung mit der von den höheren Knabenschulen adaptierten Verstandesbildung ein neuer, interessanter Weg beschritten, der hier aufgezeigt wird. Anhand der empirischen Untersuchung zahlreicher Aufsatzthemen ist es…mehr

Produktbeschreibung
Die Arbeit behandelt die einzigartige Entwicklung des wichtigsten Faches der Mädchenbildung im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Die Lehrpläne der höheren Mädchenschulen werden auf dem Hintergrund der Entwicklung des Faches Deutsch und der Mädchenbildung analysiert. Unter dem Einfluß der Ideen der Reformpädagogik wurde mit der Verknüpfung der traditionellen originär weiblichen Bildung mit der von den höheren Knabenschulen adaptierten Verstandesbildung ein neuer, interessanter Weg beschritten, der hier aufgezeigt wird. Anhand der empirischen Untersuchung zahlreicher Aufsatzthemen ist es gelungen, sich ein Stück weit der historischen Unterrichtswirklichkeit zu nähern. Die Ergebnisse zeigen die Vielfalt der Themen, mit denen sich die Mädchen im Untersuchungszeitraum im deutschen Aufsatz auseinandersetzen sollten und zeugen von einem deutlich moderneren Unterricht, als er für die Schüler der höheren Knabenschulen beschrieben wird.
Autorenporträt
Die Autorin: Angela Schwalb, geb. 1961, Studium der Germanistik und Politologie in Marburg und Berlin. Anschließend als Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Freien Universität Berlin tätig. Promotion 2000 an derselben Universität.