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Die zeitgenössische Medienkunst emanzipiert sich zunehmend von der Verwendung neuer Medien und fokussiert stattdessen vermehrt darauf, wie sich unsere Umwelt und unser Alltag durch die digitalen Technologien bzw. die mediale Durchdringung verändern. Eine internationale Vorreiterrolle nimmt dabei der Studiengang Neue Medien der Zürcher Hochschule der Künste ein, der die ZHdK zu einem der wichtigsten Ausbildungsorte für Medienkunst in Europa gemacht hat.
Dieses Buch bietet Einblicke in ein Jahrzehnt Medienkunstschaffen in der Schweiz. Im Zentrum stehen dabei Arbeits- und Produktionsweisen:
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Produktbeschreibung
Die zeitgenössische Medienkunst emanzipiert sich zunehmend von der Verwendung neuer Medien und fokussiert stattdessen vermehrt darauf, wie sich unsere Umwelt und unser Alltag durch die digitalen Technologien bzw. die mediale Durchdringung verändern. Eine internationale Vorreiterrolle nimmt dabei der Studiengang Neue Medien der Zürcher Hochschule der Künste ein, der die ZHdK zu einem der wichtigsten Ausbildungsorte für Medienkunst in Europa gemacht hat.

Dieses Buch bietet Einblicke in ein Jahrzehnt Medienkunstschaffen in der Schweiz. Im Zentrum stehen dabei Arbeits- und Produktionsweisen: Wie gehen Medienkünstler vor? Welche Medien, Instrumente und Strategien nutzen sie? In Bild, Text und auf DVD werden Projekte von 13 Künstlergruppen oder Einzelkünstlern wie Andalus, Meriem Bouhara, Lea Filadoro, Markus von Glasenapp, André Gwerder, Sven König, Marc Lee, !Mediengruppe Bitnik, Mario Purkathofer, Roland Roos, Annina Rüst, Fabian Voegeli und Valentina Vuksic vorgestellt und ins europäische Umfeld eingeordnet. Ein Kompendium zur Schweizer Medienkunst um die Jahrtausendwende.

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Rezensionen
«Als Katalog, der einen Einblick in die Schwerpunktsetzung des Zürcher Fachbereichs erlaubt und auch Arbeiten, die wohl kaum in ihrer ursprünglichen Form wiederholt werden dürften, dokumentiert, ist die Publikation willkommen. Zumal sie mit Essays einen guten Rahmen der Vermittlung und Reflexion über diese - gemessen an ihrer Bedeutung für die Kommunikationsgesellschaft - immer noch zu wenig beachtete Kunstform bietet.» Barbara Basting, Tages-Anzeiger