Juan Madrids literarische Reise durch das Amazonasgebiet ist eine Mischung aus Reiseerzählung, Sachbuch und Roman. Auf der Suche nach einem Jugendfreund reist er kreuz und quer durch die Region, mit dem Schiff, dem Bus, einem Taxi, einer Cessna, auf Lastwagen und zu Fuß. Er begegnet auf seinem Weg Goldgräbern, Kautschukarbeitern, Prostituierten, Indianern, landlosen Bauern, religiösen Sekten, Pistoleros sowie Gewerkschaftlern und berichtet von Landbesetzungen, der ökologischen Katastrophe, der Kolonisation durch Spanier und Portugiesen, der Politik der Kautschukkonzerne, von Indianer- und Bauernaufständen und nicht zuletzt von der vielfältigen Flora und Fauna des Amazonasbeckens, die auf der Erde ihresgleichen suchen.
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