Die Chronik einer Flucht nach vorn - offen, schonungslos und unlarmoyant.
Benoîte Groult hat ihre Autobiographie geschrieben. Es ist nicht nur die Beschreibung einer privilegierten Kindheit, dreier Ehen mit drei Töchtern und des Lebens einer erfolgreichen Autorin. Es ist vor allem die Geschichte einer fortwährenden Bewusstwerdung und Befreiung, um der "Gefangenschaft", wie sie es nennt, zu entkommen. Und schließlich geht es um den Tod: den ihres geliebten Mannes Paul Guimard, und um das Bewusstsein von der eigenen Endlichkeit. Mit Witz und Ironie schildert sie den für ihre Frauengeneration ungewöhnlichen Weg in die Freiheit, auf dem sie sich weder radikalen Emanzipationstheorien noch gesellschaftlicher Scheinmoral beugte.
Benoîte Groult hat ihre Autobiographie geschrieben. Es ist nicht nur die Beschreibung einer privilegierten Kindheit, dreier Ehen mit drei Töchtern und des Lebens einer erfolgreichen Autorin. Es ist vor allem die Geschichte einer fortwährenden Bewusstwerdung und Befreiung, um der "Gefangenschaft", wie sie es nennt, zu entkommen. Und schließlich geht es um den Tod: den ihres geliebten Mannes Paul Guimard, und um das Bewusstsein von der eigenen Endlichkeit. Mit Witz und Ironie schildert sie den für ihre Frauengeneration ungewöhnlichen Weg in die Freiheit, auf dem sie sich weder radikalen Emanzipationstheorien noch gesellschaftlicher Scheinmoral beugte.
merh
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"Warum wir sie lieben: Weil uns dieses Buch in Form bringt! Man sieht ein Leben entstehen, und man spürt, nein, Benoîte Groult bereut nichts. Durch das individuelle Schicksal der Autorin ist es die Geschichte aller Frauen, die uns erzählt wird." -- Elle
"Eine ironische und ehrliche Autobiografie, gemäß dem Bild dieser großen unehrwürdigen Bourgeoise, in der man Eltern, die Schwester, Ehemänner, Liebhaber, Angelszenen, Freundschaften, Töchter, Enkeltöchter und vor allem die Durchsetzung der Frauenrechte vorbeiziehen sieht." -- L'express
"Benoîte Groult, 89 Jahre alt, meldet sich mit einer berührenden, komischen und erfrischenden Autobiografie zurück. Die gute Neuigkeit: Man kann Feministin sein und die Männer lieben! Ein famoses Rezept. Das Ergebnis ist erfrischend, berührend und komisch, denn diese Dame hat Humor und Biss." -- Le Point
"Eine ironische und ehrliche Autobiografie, gemäß dem Bild dieser großen unehrwürdigen Bourgeoise, in der man Eltern, die Schwester, Ehemänner, Liebhaber, Angelszenen, Freundschaften, Töchter, Enkeltöchter und vor allem die Durchsetzung der Frauenrechte vorbeiziehen sieht." -- L'express
"Benoîte Groult, 89 Jahre alt, meldet sich mit einer berührenden, komischen und erfrischenden Autobiografie zurück. Die gute Neuigkeit: Man kann Feministin sein und die Männer lieben! Ein famoses Rezept. Das Ergebnis ist erfrischend, berührend und komisch, denn diese Dame hat Humor und Biss." -- Le Point