Ballybrady, ein pittoreskes irisches Dorf zwischen grünen Hügeln und atemberaubender Küste. Hier lebt Grace allein und zurückgezogen und verbringt ihre Tage mit Schwimmen, Quilten und ihrem Hund. Grace ist eine Naturgewalt; ruppig und scharfzüngig, aber mit Zartgefühl kennt sie die Gefahren der stürmischen See ebenso gut wie die Abgründe des menschlichen Herzens. Um Geld zu verdienen, vermietet sie ein Cottage an Touristen. Touristen wie Evan. Nach dem Verlust seiner Tochter hat er keine Ahnung, wie er weiterleben soll. Seine Ehe droht zu zerbrechen, er trinkt zu viel und arbeitet zu wenig. Eine Woche weit weg von allem, dann will er sich wieder als zuverlässiger Gatte, Vater und Geschäftspartner bewähren. Doch er ist erst wenige Tage in Ballybrady, als der Lockdown kommt. Das Leben steht still - und plötzlich gerät etwas in Bewegung. Denn Evan muss sich nicht nur mit sich und seiner Trauer, sondern auch mit Grace und den anderen eigenwilligen Dorfbewohnern auseinandersetzen, under trifft dabei auf Menschen, die ihm zeigen, was wirklich wichtig ist.
»Ein wunderbar warmherziger Debütroman über Gemeinschaft, Vertrauen und den Mut, neu anzufangen.« Petra Schulte, EMOTION »Voll mit schrulligen Gestalten ist dieser warmherzige, hoffnungsvolle Roman.« Ulrike Schädlich, FREUNDIN »Einen überraschend frischen, witzigen und dabei herzerwärmenden Roman zu schreiben.« Andrea Gerk, WDR3 LESESTOFF »Ein wunderbar lesbarer Roman, der den Leser sofort in die nördlicheren Regionen versetzt.« Sven Trautwein, IPPEN MEDIA »Berührende Geschichte.« Marius Müller, AUGBURGER ALLGEMEINE