Die Chancen für Arbeitnehmervertreter, im Rahmen der betrieblichen Mitbestimmung Einfluß auf die Gestaltung und Anwendung neuer Technologien zu nehmen, bleiben auch vor dem Hintergrund neuerer arbeitspolitischer Erwartungen zurück. Die betriebliche Mitbestimmung behält ihre Bedeutung als Instrument, mit dem die Einführung neuer Technologien sozial abgefedert werden kann. Diese Untersuchungsergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit realistischer arbeitspolitischer Perspektiven und der Verbesserung der rechtlichen und infrastrukturellen Grundlagen betrieblicher Beteiligung.
Die Chancen für Arbeitnehmervertreter, im Rahmen der betrieblichen Mitbestimmung Einfluß auf die Gestaltung und Anwendung neuer Technologien zu nehmen, bleiben auch vor dem Hintergrund neuerer arbeitspolitischer Erwartungen zurück. Die betriebliche Mitbestimmung behält ihre Bedeutung als Instrument, mit dem die Einführung neuer Technologien sozial abgefedert werden kann. Diese Untersuchungsergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit realistischer arbeitspolitischer Perspektiven und der Verbesserung der rechtlichen und infrastrukturellen Grundlagen betrieblicher Beteiligung.
1. Problemstellung: Neue Technologien und betriebliche Mitbestimmung.- 1.1. Offenheit der technisch-ökonomischen Entwicklung.- 1.2. Die Wiederentdeckung der Handlungsspielräume von Akteuren.- 1.3. Arbeitnehmervertreter als Akteure.- 1.4. Fragestellung des Forschungsprojekts und Aufbau der Untersuchung.- 2. Rahmen der betrieblichen Mitbestimmung bei der Einführung neuer Technologien: Rechtsgrundlagen und Rechtsanwendung.- 2.1. Relevante Regelungsbereiche der Betriebsverfassungs- und Personalvertretungsrechte.- 2.2. Rechtsanwendung und Beteiligung: Zusammenfassung von Ergebnissen empirischer Forschung.- 3. Neue Technologien und betriebliche Mitbestimmung: Die empirische Untersuchung.- 3.1. Theoretische Vorüberlegungen.- 3.2. Untersuchungsergebnisse.- 4. Zusammenfassung der Ergebnisse.- a) Erwartungen, Fragen, Übersicht.- b) Recht und Proaktivität: Enttäuschungen.- c) Ergebnisse der Beteiligungsforschung: Weitere Begrenzungen.- d) Die Untersuchung und ihre Ergebnisse: Handlungsmöglichkeiten als Erkenntnisinteresse.- e) Betriebs- und Dienstvereinbarungen: Selbstgeregelte Öffnung von Entscheidungsspielräumen.- f) Experten: Die Reflexion der Bedingungen der Möglichkeit.- g) Der Blick von innen nach außen und zurück: Übertragbares?.- h) Schlußfolgerungen: Was ist nach dieser Untersuchung zu tun, wenn Proaktivität als Arbeitnehmerstrategie eine größere Chance erhalten soll?.- Abkürzungsverzeichnis.- Verzeichnis der Abbildungen.
1. Problemstellung: Neue Technologien und betriebliche Mitbestimmung.- 1.1. Offenheit der technisch-ökonomischen Entwicklung.- 1.2. Die Wiederentdeckung der Handlungsspielräume von Akteuren.- 1.3. Arbeitnehmervertreter als Akteure.- 1.4. Fragestellung des Forschungsprojekts und Aufbau der Untersuchung.- 2. Rahmen der betrieblichen Mitbestimmung bei der Einführung neuer Technologien: Rechtsgrundlagen und Rechtsanwendung.- 2.1. Relevante Regelungsbereiche der Betriebsverfassungs- und Personalvertretungsrechte.- 2.2. Rechtsanwendung und Beteiligung: Zusammenfassung von Ergebnissen empirischer Forschung.- 3. Neue Technologien und betriebliche Mitbestimmung: Die empirische Untersuchung.- 3.1. Theoretische Vorüberlegungen.- 3.2. Untersuchungsergebnisse.- 4. Zusammenfassung der Ergebnisse.- a) Erwartungen, Fragen, Übersicht.- b) Recht und Proaktivität: Enttäuschungen.- c) Ergebnisse der Beteiligungsforschung: Weitere Begrenzungen.- d) Die Untersuchung und ihre Ergebnisse: Handlungsmöglichkeiten als Erkenntnisinteresse.- e) Betriebs- und Dienstvereinbarungen: Selbstgeregelte Öffnung von Entscheidungsspielräumen.- f) Experten: Die Reflexion der Bedingungen der Möglichkeit.- g) Der Blick von innen nach außen und zurück: Übertragbares?.- h) Schlußfolgerungen: Was ist nach dieser Untersuchung zu tun, wenn Proaktivität als Arbeitnehmerstrategie eine größere Chance erhalten soll?.- Abkürzungsverzeichnis.- Verzeichnis der Abbildungen.
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