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Als er an jenem Morgen aufwachte, an diesem ganz normalen Dienstag es war der 25. Oktober 2039, spürte er instinktiv, dass etwas nicht stimmte. Es war stockdunkel und mäuschenstill in seinem Schlafzimmer, die schalldichten Rollläden noch geschlossen, und doch sagte ihm seine innere Uhr, dass es schon reichlich spät sein musste und er wohl verschlafen hatte. Was zunächst nur wie eine harmlose technische Störung aussieht, entwickelt sich für den Protagonisten, der bis zum Schluss namenlos bleibt, zu einem kafkaesken Albtraum: Seine digitale Existenz wurde über Nacht ausgelöscht. Er kann nicht…mehr

Produktbeschreibung
Als er an jenem Morgen aufwachte, an diesem ganz normalen Dienstag es war der 25. Oktober 2039, spürte er instinktiv, dass etwas nicht stimmte. Es war stockdunkel und mäuschenstill in seinem Schlafzimmer, die schalldichten Rollläden noch geschlossen, und doch sagte ihm seine innere Uhr, dass es schon reichlich spät sein musste und er wohl verschlafen hatte. Was zunächst nur wie eine harmlose technische Störung aussieht, entwickelt sich für den Protagonisten, der bis zum Schluss namenlos bleibt, zu einem kafkaesken Albtraum: Seine digitale Existenz wurde über Nacht ausgelöscht. Er kann nicht mehr am öffentlichen Leben teilnehmen, weder einkaufen noch kommunizieren, er muss fürchten, zu verhungern. Auf der Suche nach den Ursachen erfährt er die schreckliche Wahrheit, die ihn bis ins Innerste erschüttert: Das, was ihm da als zufällig ausgewähltem Opfer widerfahren ist, war lediglich ein erster Test im Rahmen eines teuflischen Projekts, das die halbe Menschheit bedroht ...
Autorenporträt
Unter dem Pseudonym Rick Elfenjoch verbirgt sich der Autor Jochen Frickel, der bisher eher als Verfasser historischer Kriminalromane in Erscheinung getreten ist. Frickel, Jahrgang 1946, lebt in Bischofsheim bei Mainz und bezeichnet sich gerne scherzhaft als ¿Deutschlands ältesten Nachwuchsautor¿. In seinem früherem Berufsleben als IT-Spezialist hatte er wenig Zeit, seinen Hobbys zu frönen. Erst nach dem Eintritt in den Ruhestand fand er genug Muße, um sich ausgiebig mit der Geschichte seiner Heimat zu befassen, wobei er schwerpunktmäßig die technologischen und sozialen Umbrüche des 19. Jahrhunderts im Blick hat. Seine Science-Fiction-Story NIHIL hatte der Autor zunächst nur als E-Book und im Selbstverlag veröffentlicht, ¿um die Reaktion der Leser aus meinem Umfeld abzuwarten¿. Nach den überwiegend positiven Rückmeldungen entschloss er sich, das Werk über den Roland Reischl Verlag einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.