Diesmal die duodezimalen "Pathognostischen Studien" mögen der Präzision des pathognostischen Grundgedankens, der psychoanalysekritischen Objektivitätsekstatik, hin zu einer "Psychoanalyse der Sachen" (Sartre), dienlich sein. Und dies schwerpunktmäßig anhand von Korrespondenzen, die nicht selten zu selbständigen Traktaten expandieren; von Rekursen auf vormalige zentrale Problemstellungen; von vornehmlich politphilosophischen Großaphorismen und von diversen klinischen Fortbildungsskripten.