Verstehen und verstanden werden: das ist häufig ein Problem zwischen Arzt und Patient. Hier hilft Ihnen dieses Buch. Die Autoren nähern sich systematisch den Problemen, die in der Kommunikation zwischen Arzt und Patient auftreten können. Sie definieren aus Sicht sowohl des Arztes als auch der Patienten, was ein Arzt-Patienten-Verhältnis ausmacht, und klären Sie darüber auf, welche Botschaften Sie wann verbal und non-verbal senden. Außerdem geben Ihnen die Autoren Ratschläge, wie Sie Ihre Patienten besser verstehen und Erwartungshaltungen erkennen. So hilft dieses Buch Ihnen dabei, die andere…mehr
Verstehen und verstanden werden: das ist häufig ein Problem zwischen Arzt und Patient. Hier hilft Ihnen dieses Buch. Die Autoren nähern sich systematisch den Problemen, die in der Kommunikation zwischen Arzt und Patient auftreten können. Sie definieren aus Sicht sowohl des Arztes als auch der Patienten, was ein Arzt-Patienten-Verhältnis ausmacht, und klären Sie darüber auf, welche Botschaften Sie wann verbal und non-verbal senden. Außerdem geben Ihnen die Autoren Ratschläge, wie Sie Ihre Patienten besser verstehen und Erwartungshaltungen erkennen. So hilft dieses Buch Ihnen dabei, die andere Seite zu verstehen und die gewünschte Botschaft zu vermitteln.
Levent-Jeremie Kan ist psychologischer Berater, Diplom-Resilienz- und Entspannungstrainer. Er referiert regelmäßig zum Thema Arzt-Patienten-Verhältnis bei Ärztefortbildungen.
Inhaltsangabe
Widmung 7 Über die Autoren 9 Einführung 27 Teil I: Keine Patientengespräche ohne Arzt-Patienten-Beziehung 37 Kapitel 1: Alles beginnt mit der Arzt-Patienten-Beziehung 39 Kapitel 2: Kurze Vorstellungsrunde der Behandler 53 Kapitel 3: Behandler und Patienten: Zwei Welten treffen aufeinander 63 Kapitel 4: Behandler und Patient als Verbündete 75 Kapitel 5: Konventionen und Ethik 83 Kapitel 6: Korruption hat viele Gesichter 99 Kapitel 7: Ethik als Lösung für das Korruptionsproblem 121 Teil II: Patientengespräche im Arbeitsalltag 129 Kapitel 8: Äußere sowie innere Vorgaben 131 Kapitel 9: Routinierte Abläufe von Sprechstunden und Visiten 149 Kapitel 10: Indirekte Patientengespräche 169 Teil III: Grundlagen der Gesprächsführung 183 Kapitel 11: Kommunikation 1.0: Verbale Kommunikation 185 Kapitel 12: Kommunikation 2.0: Paraverbale Kommunikation 203 Kapitel 13: Kommunikation 3.0: Nonverbale Kommunikation 217 Kapitel 14: Kommunikation 4.0: Emotionale Kommunikation 237 Kapitel 15: 'Man kann nicht nicht kommunizieren' 251 Teil IV: Fettnäpfchen in Patientengesprächen 263 Kapitel 16: Fettnäpfchen 1.0: Gehörtes und Gesagtes gegen Verstandenes 265 Kapitel 17: Fettnäpfchen 2.0: Selbst- und Fremdwahrnehmung 273 Kapitel 18: Fettnäpfchen 3.0: Nichts als Lügen 283 Kapitel 19: Fettnäpfchen 4.0: Kulturen und Klischees 295 Kapitel 20: Fettnäpfchen 5.0: Eine bunte Klientel fordert mehr als Schwarz-Weiß-Malerei 309 Kapitel 21: Fettnäpfchen 6.0: Patienten mit Behinderungen 335 Kapitel 22: Fettnäpfchen 7.0: Sprachbarrieren und Hemmungen 351 Kapitel 23: Fettnäpfchen 8.0: 'M/W/D' - Sprachliche Geschlechterdifferenzierung 377 Teil V: Patientengespräche praktisch angehen 387 Kapitel 24: Konfliktfreie Konfrontationen 389 Kapitel 25: Von Menschenkenntnis zu Empathie 405 Kapitel 26: Intuition und Reflexion 419 Kapitel 27: Ein klarer Kopf, um das Gelernte zu verinnerlichen 431 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 447 Kapitel 28: Zehn Tipps für gelungene Patientengespräche 449 Kapitel 29: Zehn Gründe, an Patientengesprächen zu arbeiten 453 Kapitel 30: Zehn wiederkehrende Probleme in Patientengesprächen 457 Kapitel 31: Zehn Lösungsansätze für Probleme in Patientengesprächen 461 Kapitel 32: Zehn zeitlose Vorbilder von Heilberuflern 465 Kapitel 33: Zehn allgemeine Kommunikationsübungen 469 Abbildungsverzeichnis 473 Stichwortverzeichnis 475
Widmung 7 Über die Autoren 9 Einführung 27 Teil I: Keine Patientengespräche ohne Arzt-Patienten-Beziehung 37 Kapitel 1: Alles beginnt mit der Arzt-Patienten-Beziehung 39 Kapitel 2: Kurze Vorstellungsrunde der Behandler 53 Kapitel 3: Behandler und Patienten: Zwei Welten treffen aufeinander 63 Kapitel 4: Behandler und Patient als Verbündete 75 Kapitel 5: Konventionen und Ethik 83 Kapitel 6: Korruption hat viele Gesichter 99 Kapitel 7: Ethik als Lösung für das Korruptionsproblem 121 Teil II: Patientengespräche im Arbeitsalltag 129 Kapitel 8: Äußere sowie innere Vorgaben 131 Kapitel 9: Routinierte Abläufe von Sprechstunden und Visiten 149 Kapitel 10: Indirekte Patientengespräche 169 Teil III: Grundlagen der Gesprächsführung 183 Kapitel 11: Kommunikation 1.0: Verbale Kommunikation 185 Kapitel 12: Kommunikation 2.0: Paraverbale Kommunikation 203 Kapitel 13: Kommunikation 3.0: Nonverbale Kommunikation 217 Kapitel 14: Kommunikation 4.0: Emotionale Kommunikation 237 Kapitel 15: 'Man kann nicht nicht kommunizieren' 251 Teil IV: Fettnäpfchen in Patientengesprächen 263 Kapitel 16: Fettnäpfchen 1.0: Gehörtes und Gesagtes gegen Verstandenes 265 Kapitel 17: Fettnäpfchen 2.0: Selbst- und Fremdwahrnehmung 273 Kapitel 18: Fettnäpfchen 3.0: Nichts als Lügen 283 Kapitel 19: Fettnäpfchen 4.0: Kulturen und Klischees 295 Kapitel 20: Fettnäpfchen 5.0: Eine bunte Klientel fordert mehr als Schwarz-Weiß-Malerei 309 Kapitel 21: Fettnäpfchen 6.0: Patienten mit Behinderungen 335 Kapitel 22: Fettnäpfchen 7.0: Sprachbarrieren und Hemmungen 351 Kapitel 23: Fettnäpfchen 8.0: 'M/W/D' - Sprachliche Geschlechterdifferenzierung 377 Teil V: Patientengespräche praktisch angehen 387 Kapitel 24: Konfliktfreie Konfrontationen 389 Kapitel 25: Von Menschenkenntnis zu Empathie 405 Kapitel 26: Intuition und Reflexion 419 Kapitel 27: Ein klarer Kopf, um das Gelernte zu verinnerlichen 431 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 447 Kapitel 28: Zehn Tipps für gelungene Patientengespräche 449 Kapitel 29: Zehn Gründe, an Patientengesprächen zu arbeiten 453 Kapitel 30: Zehn wiederkehrende Probleme in Patientengesprächen 457 Kapitel 31: Zehn Lösungsansätze für Probleme in Patientengesprächen 461 Kapitel 32: Zehn zeitlose Vorbilder von Heilberuflern 465 Kapitel 33: Zehn allgemeine Kommunikationsübungen 469 Abbildungsverzeichnis 473 Stichwortverzeichnis 475
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