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Die Pluralisierung des Religiösen, die ein besonders prägnantes Kennzeichen gegenwärtig stattfindender gesellschaftlicher Wandlungsprozesse ist, stellt eine enorme Herausforderung für viele Akteure in Kirche, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik dar. Das Ziel dieses Buches ist es, den Begriff der religiösen Pluralisierung zu schärfen, indem er am Beispiel konkreter religiöser Phänomene und Praktiken entfaltet wird. Der Band umfasst Beiträge zu zwölf Themenfeldern, die für die praktisch-theologischen Diskurse in Südafrika und in Deutschland prägend und gegenwärtig von hoher Relevanz sind…mehr

Produktbeschreibung
Die Pluralisierung des Religiösen, die ein besonders prägnantes Kennzeichen gegenwärtig stattfindender gesellschaftlicher Wandlungsprozesse ist, stellt eine enorme Herausforderung für viele Akteure in Kirche, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik dar. Das Ziel dieses Buches ist es, den Begriff der religiösen Pluralisierung zu schärfen, indem er am Beispiel konkreter religiöser Phänomene und Praktiken entfaltet wird. Der Band umfasst Beiträge zu zwölf Themenfeldern, die für die praktisch-theologischen Diskurse in Südafrika und in Deutschland prägend und gegenwärtig von hoher Relevanz sind (Armut und Reichtum, Bildung, Schwellenriten und Passagen, Gesundheit, Religiöse Vergemeinschaftungen und die Zukunft der Kirche, Lebensanfang und Lebensende, Medienwandel, Migration und Interkulturalität, Populismus und Radikalisierung Religion und Wissen, Umgang mit Vergangenheit, Zusammenleben). Mit diesem dialogischen Verfahren wird ein Beitrag zu einer kontextuellen Theologie geleistet, die Theologie wesentlich als Gespräch versteht. Die Pluralisierungsthematik hält Impulse für eine kreativ-konstruktive Gestaltung von Pluralität im Sinne eines theologisch reflektierten Pluralismus bereit, die für Kirche und Gesellschaft im 21. Jahrhundert wegweisend sein kann.
Autorenporträt
Lars Charbonnier, Führungsakademie für Kirche und Diakonie, Berlin, Germany; Johan Cilliers, Stellenbosch University, Stellenbosch, South Africa; Matthias Mader, Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin, Germany; Cas Wepener, University of Pretoria, Pretoria, South Africa; Birgit Weyel, Eberhard Karls Universität, Tübingen, Germany.