Praxisnah wird hier der Frage nachgegangen, ob und wie das Produktsicherheitsgesetz (ProdSG), das die allgemeine Produktsicherheitsrichtlinie 92/59 EWG umsetzt, die Produkthaftung gemäß § 823 Abs. 1 und Abs. 2 BGB sowie nach dem ProdHaftG verändert.
Der erste Teil des Buches widmet sich der richtlinienkonformen Auslegung von einzelnen Normen des ProdSG. In diesem Zusammenhang wird nicht nur der europäische Hintergrund beleuchtet, sondern es werden auch rechtsvergleichende Betrachtungen vorgenommen.
Im zweiten Teil wird festgestellt, wie die richtlinienkonform ausgelegten Normen des ProdSG die zivilrechtliche Haftung beeinflussen. Dabei stehen die Begründung und der Umfang von Verkehrspflichten, die Schutzgesetzeigenschaft von Normen des ProdSG und der Einfluss des ProdSG auf den Fehlerbegriff des § 3 ProdHaftG im Vordergrund. Abschließend werden die sich ergebenden zivilrechtlichen Konsequenzen unter ökonomischen Aspekten zur Diskussion gestellt.
Der erste Teil des Buches widmet sich der richtlinienkonformen Auslegung von einzelnen Normen des ProdSG. In diesem Zusammenhang wird nicht nur der europäische Hintergrund beleuchtet, sondern es werden auch rechtsvergleichende Betrachtungen vorgenommen.
Im zweiten Teil wird festgestellt, wie die richtlinienkonform ausgelegten Normen des ProdSG die zivilrechtliche Haftung beeinflussen. Dabei stehen die Begründung und der Umfang von Verkehrspflichten, die Schutzgesetzeigenschaft von Normen des ProdSG und der Einfluss des ProdSG auf den Fehlerbegriff des § 3 ProdHaftG im Vordergrund. Abschließend werden die sich ergebenden zivilrechtlichen Konsequenzen unter ökonomischen Aspekten zur Diskussion gestellt.