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Wir leben in einer Welt permanenten Wandels. Der Veränderlichkeit unterworfen ist unser Planet genauso wie die Politik, die Volkswirtschaft, das Klima, das Wetter, die Umwelt oder unser eigenes Leben. Weil sich die Menschen der Ungewissheit bewusst sind, hatten sie seit jeher das Bedürfnis, in die Zukunft zu schauen. Schon in der vorwissenschaftlichen Zeit haben sie Prognosetechniken eingesetzt, die wir heute eher als okkult, esoterisch und nicht verlässlich bewerten. Seit der Aufklärung, der Etablierung der Wissenschaft und wissenschaftlicher Methoden, insbesondere der Statistik, der…mehr

Produktbeschreibung
Wir leben in einer Welt permanenten Wandels. Der Veränderlichkeit unterworfen ist unser Planet genauso wie die Politik, die Volkswirtschaft, das Klima, das Wetter, die Umwelt oder unser eigenes Leben. Weil sich die Menschen der Ungewissheit bewusst sind, hatten sie seit jeher das Bedürfnis, in die Zukunft zu schauen. Schon in der vorwissenschaftlichen Zeit haben sie Prognosetechniken eingesetzt, die wir heute eher als okkult, esoterisch und nicht verlässlich bewerten. Seit der Aufklärung, der Etablierung der Wissenschaft und wissenschaftlicher Methoden, insbesondere der Statistik, der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Modellierung, sollten wir eigentlich in der Lage sein, von okkulten Prognosetechniken Abschied zu nehmen und unsere Prognosen auf eine verlässliche wissenschaftliche Basis zu stellen. Ob dies gelingt, wird in dem vonMichael Wink und Vera Nünning herausgegebenen Heidelberger Jahrbuch 2024 in elf Beiträgen aus den Kultur- und Geisteswissenschaften, den Naturwissenschaften und der Medizin erörtert.
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Autorenporträt
Prof. Dr. Vera Nünning arbeitet am Anglistischen Seminar der Universität Heidelberg. Ihre Buchpublikationen befassen sich mit der britischen Literatur des 18., 19. und 20. Jahrhunderts; ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Erzählforschung, den Gender Studies, der Kulturtheorie und der britischen Kulturgeschichte.

Prof. Dr. Michael Wink ist seit 1989 als Ordinarius für Pharmazeutische Biologie an der Universität Heidelberg. Seine Arbeitsgebiete reichen von Phytochemie, Sekundärstoffwechsel, Arznei- und Giftpflanzen bis zur Systematik, Phylogenie und Evolutionsforschung.