
Psychotherapie im Zeichen der menschlichen Freiheit
Eine Orteguersche Diskussion
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In diesem Buch werden Elemente des Raciovitalismus des spanischen Philosophen José Ortega y Gasset erläutert, die als Stütze für die Diskussion der psychotherapeutischen Übung angesichts derer, die sich ihr zuwenden, dienen. Ortega y Gasset versteht den Menschen als konstitutiven Mangel und als Freiheit, da er aus dieser Perspektive mit den Dingen und den anderen, mit seinen "Umständen" konfrontiert ist und sich in dem Leben, das sich ihm bietet, seine eigene Erzählung aufbauen muss. Wir haben uns bemüht, wie unser Philosoph sagt, so viel "Klarheit" wie möglich zu schaffen, da dies ei...
In diesem Buch werden Elemente des Raciovitalismus des spanischen Philosophen José Ortega y Gasset erläutert, die als Stütze für die Diskussion der psychotherapeutischen Übung angesichts derer, die sich ihr zuwenden, dienen. Ortega y Gasset versteht den Menschen als konstitutiven Mangel und als Freiheit, da er aus dieser Perspektive mit den Dingen und den anderen, mit seinen "Umständen" konfrontiert ist und sich in dem Leben, das sich ihm bietet, seine eigene Erzählung aufbauen muss. Wir haben uns bemüht, wie unser Philosoph sagt, so viel "Klarheit" wie möglich zu schaffen, da dies eine Art Höflichkeit gegenüber denjenigen ist, die dieses Buch betrachten. Das Hauptziel besteht also darin, zu einer Reflexion über die psychologische Praxis und ihren Handlungsgegenstand zu führen.