Ein fragmentarisches Ich tastet nach Zärtlichkeit im Brüchigen, sucht Verbindung zu Freund*innen, zu Orten, Idolen, anderen Spezies – und zu sich selbst. In "reise nach BABYlon" von Jennifer de Negri rücken prekäre Formen des Zusammenseins ins Zentrum, die erschaffen und gleichzeitig infrage gestellt werden. Gedichte, die Netze verteilter Verletzlichkeit bilden und an der Schwelle zu einem neuen Sprechen stehen.
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