Unabhängig vom tatsächlichen Wahrheitsgehalt einer
Religion bringt persönlicher Glaube dem Gläubigen
einen emotionalen Gewinn. Er findet im Glauben Trost
und Lebenssinn, oder auch die Aussicht auf Erlösung
und ein Leben nach dem Tod.
Welches sind die emotionalen Gründe hinter
christlicher Religiosität? Wie hängt Religiosität
mit psychischer Gesundheit und der Bewältigung
von Krisen zusammen? Welche Bedeutung hat die
Einbindung in eine religiöse Gemeinschaft? Welche
Rolle spielt die persönliche Bindung an Gott? Ist
Religiosität in freichristlichen Bewegungen anders
motiviert als in den Landeskirchen?
Jessica I. Köhler gibt einen Überblick über Modelle
und Theorien zur Erklärung von Religion und
Religiosität. In ihrer motivationspsychologischen
Studie untersucht sie Aspekte der Religiosität und
Gottesbeziehung bei Mitgliedern der katholischen
Kirche und charismatisch-pfingstlicher Gemeinden.
Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Beziehung
zwischen Emotion und Motivation, wobei sie sich auf
das zweidimensionale Modell metatelischer
Orientierungen bezieht, wonach sich inhaltliche
Ziele und emotionale Gründe von Religiosität
differenzieren lassen.
Religion bringt persönlicher Glaube dem Gläubigen
einen emotionalen Gewinn. Er findet im Glauben Trost
und Lebenssinn, oder auch die Aussicht auf Erlösung
und ein Leben nach dem Tod.
Welches sind die emotionalen Gründe hinter
christlicher Religiosität? Wie hängt Religiosität
mit psychischer Gesundheit und der Bewältigung
von Krisen zusammen? Welche Bedeutung hat die
Einbindung in eine religiöse Gemeinschaft? Welche
Rolle spielt die persönliche Bindung an Gott? Ist
Religiosität in freichristlichen Bewegungen anders
motiviert als in den Landeskirchen?
Jessica I. Köhler gibt einen Überblick über Modelle
und Theorien zur Erklärung von Religion und
Religiosität. In ihrer motivationspsychologischen
Studie untersucht sie Aspekte der Religiosität und
Gottesbeziehung bei Mitgliedern der katholischen
Kirche und charismatisch-pfingstlicher Gemeinden.
Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Beziehung
zwischen Emotion und Motivation, wobei sie sich auf
das zweidimensionale Modell metatelischer
Orientierungen bezieht, wonach sich inhaltliche
Ziele und emotionale Gründe von Religiosität
differenzieren lassen.