28,00 €
inkl. MwSt.
Versandkostenfrei*
Sofort lieferbar
payback
0 °P sammeln
  • Gebundenes Buch

1 Kundenbewertung

Die inspirierendsten Freiheitskämpferinnen der Weltgeschichte
Auf der ganzen Welt kämpfen Frauen seit Jahrhunderten für Gleichberechtigung, Demokratie, Freiheit und Bürgerrechte. Die Historikerin Alexandra Bleyer erzählt die inspirierenden Geschichten so unterschiedlicher Persönlichkeiten wie Olympe de Gouges und Sojourner Truth, Emily Davison und Bertha von Suttner, Rosa Luxemburg und Alexandra Kollontai und nimmt ihre Leser:innen mit auf eine faszinierende Reise vom 18. bis ins 20. Jahrhundert. Die wichtigsten Freiheitskämpferinnen aus allen fünf Kontinenten Ein Buch für alle, denen die…mehr

Produktbeschreibung
Die inspirierendsten Freiheitskämpferinnen der Weltgeschichte

Auf der ganzen Welt kämpfen Frauen seit Jahrhunderten für Gleichberechtigung, Demokratie, Freiheit und Bürgerrechte. Die Historikerin Alexandra Bleyer erzählt die inspirierenden Geschichten so unterschiedlicher Persönlichkeiten wie Olympe de Gouges und Sojourner Truth, Emily Davison und Bertha von Suttner, Rosa Luxemburg und Alexandra Kollontai und nimmt ihre Leser:innen mit auf eine faszinierende Reise vom 18. bis ins 20. Jahrhundert.
Die wichtigsten Freiheitskämpferinnen aus allen fünf Kontinenten Ein Buch für alle, denen die Demokratie am Herzen liegt Faszinierende Porträts, verfasst von einer ausgewiesenen Historikerin
Autorenporträt
Alexandra Bleyer, geb. 1974, ist promovierte Historikerin und freie Autorin. Bei Reclam erschienen zuletzt 1848. Erfolgsgeschichte einer gescheiterten Revolution und Napoleon. 100 Seiten.
Rezensionen
»20 Portraits aus allen Epochen, fesselnd, durchdacht, aufwühlend, interessiert, akribisch recherchiert - absolute Leseempfehlung.« Kronen Zeitung, 11.02.2025

Perlentaucher-Notiz zur Dlf Kultur-Rezension

Rezensentin Katharina Döbler lässt sich von Alexandra Bleyer mit verschiedensten Protagonistinnen der Frauenbewegung bekannt machen. Die 20 Kämpferinnen, die Bleyer hier sehr lebendig porträtiert, waren an verschiedenen Orten, zu verschiedenen Zeiten und auf verschiedene Weisen aktiv - für viele von ihnen war die Gleichberechtigung nicht oberstes Anliegen, sondern eher ein Umweg, auf den sie zwangsläufig gerieten bei dem Versuch, sich politisch einzumischen, beschreibt Döbler. Spannend findet die Rezensentin Bleyers Auswahl - es sind nicht immer die "sympathischsten" Persönlichkeiten, von denen sie hier erzählt, aber alle auf ihre Weise interessant. Ihre Lebens- und Kampfgeschichten geben Einblicke in historische Kämpfe und Kontexte, die für viele Leserinnen und Leser neu sein dürften. Überraschend findet Döbler außerdem, wie vernetzt diese Kämpferinnen seit Beginn der Bewegung bereits waren. Ein lesenswertes und leicht verständliches Buch über Frauenrechte, welches die Rezensentin auch mit dem Gedenken an jene Kämpferinnen zurücklässt, deren Namen nie in irgendwelchen Büchern stehen werden.

© Perlentaucher Medien GmbH