Marktplatzangebote
8 Angebote ab € 1,00 €
  • Broschiertes Buch

Die möglichen Verbindungen von "Medien" und "Gewalt" sind in der wissenschaftlichen Welt schon unter den verschiedensten Vorzeichen diskutiert und behandelt worden. Ziel der vorliegenden Publikation ist es, entgegen der weitverbreiteten medienpädagogischen Fragestellungen zu versuchen, sich mit der Medialisierung von Gewalt und der Übernahme der (realen) Gewalt in die Welt der Medien sowie der Frage nach der (mitunter ebenfalls medialen) Legitimierung der Darstellung von Gewalt in den Medien auseinanderzusetzen und zu neuen Lösungsansätzen zu finden. Mit Beiträgen von Thomas Ballhausen, Thomas…mehr

Produktbeschreibung
Die möglichen Verbindungen von "Medien" und "Gewalt" sind in der wissenschaftlichen Welt schon unter den verschiedensten Vorzeichen diskutiert und behandelt worden. Ziel der vorliegenden Publikation ist es, entgegen der weitverbreiteten medienpädagogischen Fragestellungen zu versuchen, sich mit der Medialisierung von Gewalt und der Übernahme der (realen) Gewalt in die Welt der Medien sowie der Frage nach der (mitunter ebenfalls medialen) Legitimierung der Darstellung von Gewalt in den Medien auseinanderzusetzen und zu neuen Lösungsansätzen zu finden.
Mit Beiträgen von Thomas Ballhausen, Thomas Brandstetter, Martin Büsser, Barbara Eichinger, Günther Friesinger, Johannes Grenzfurthner, Julia Barbara Köhne, Günter Krenn, Elena Messner, Jörg Metelmann, Mela Mikes, Tine Plesch und Thomas Schunke.
Autorenporträt
Günther Friesinger, Philosoph, ist Mitarbeiter an der Universität Wien, Leiter des paraflows Festivals in Wien und Vorsitzender des Quartiers für Digitale Kultur im Museumsquartier Wien. Thomas Ballhausen, Autor, Film- und Literaturwissenschaftler, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am "Filmarchiv Austria" und Lehrbeauftragter an der Universität Wien. Johannes Grenzfurthner, Philosoph, Kurator, ist Gründer der Wiener Medienkunstgruppe "monochrom"