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Die neogene Abfolge des Pishin-Gürtels nimmt das Gebiet entlang des nordwestlichen Randes von Pakistan ein. Die westliche Grenze des Gürtels ist aufgrund der Chaman-Verwerfung transpressiv mit dem Afghanischen Block, während seine östliche und südöstliche Grenze überwiegend kompressiv ist. Die Zhob Valley Thrust trennt den Pishin-Gürtel vom Sulaiman Fold-Thrust Belt der Indischen Platte. Der Gürtel lässt sich in sechs tektonisch-stratigraphische Zonen unterteilen, die jeweils eine eigene Lithostratigraphie aufweisen und von größeren Überschiebungen und/oder Diskordanzen begrenzt werden. Der…mehr

Produktbeschreibung
Die neogene Abfolge des Pishin-Gürtels nimmt das Gebiet entlang des nordwestlichen Randes von Pakistan ein. Die westliche Grenze des Gürtels ist aufgrund der Chaman-Verwerfung transpressiv mit dem Afghanischen Block, während seine östliche und südöstliche Grenze überwiegend kompressiv ist. Die Zhob Valley Thrust trennt den Pishin-Gürtel vom Sulaiman Fold-Thrust Belt der Indischen Platte. Der Gürtel lässt sich in sechs tektonisch-stratigraphische Zonen unterteilen, die jeweils eine eigene Lithostratigraphie aufweisen und von größeren Überschiebungen und/oder Diskordanzen begrenzt werden. Der muslimische Bagh-Zhob-Ophiolit markiert die Basis und Zone I des Gürtels. Die Nisai-Formation aus dem Eozän und die Khojak-Formation aus dem Oligozän und frühen Miozän bilden die Zone II, die den Muslim Bagh-Zhob-Ophiolith überlagert und einen nicht übereinstimmenden Kontakt aufweist. Die früh- bis mittelmiozäne Dasht Murgha-Gruppe überlagert die Nisai-Formation mit einer winkligen Diskordanz und bildet Zone III. Die Malthanai-Formation aus dem späten Miozän und Pliozän bildet Zone IV, und ihre unteren und oberen Kontakte mit der Nisai-Formation sind überschießend. Die pleistozäne Bostan-Formation, die einen Überschiebungskontakt mit der Malthanai-Formation aufweist
Autorenporträt
Je suis né à Quetta en 1978. J'ai obtenu mon diplôme de l'Université du Baloutchistan en 2002 et j'ai été nommé maître de conférences au département de géologie en 2003. J'ai été promu professeur adjoint en 2007. J'ai obtenu mon doctorat en 2014 au Centre d'excellence en minéralogie. Je travaille en tant que professeur associé dans ce même centre depuis 2015.