Klappentext:
Sein größter Wunsch: Beherrscht zu werden …
Unterwerfung ist sein Leben. Er ist nicht glücklich, wenn er nicht dienen kann. Er stellt das Dienen über alles, selbst wenn er dadurch seinen Job und seine Freunde vernachlässigt. Wenn seine Meisterin ihn ruft, muss er kommen. Er gibt sich
den fantasievollen Spielen der Herrschaft hin …
… und wird süchtig danach.
Dankbar für jede…mehrKlappentext:
Sein größter Wunsch: Beherrscht zu werden …
Unterwerfung ist sein Leben. Er ist nicht glücklich, wenn er nicht dienen kann. Er stellt das Dienen über alles, selbst wenn er dadurch seinen Job und seine Freunde vernachlässigt. Wenn seine Meisterin ihn ruft, muss er kommen. Er gibt sich den fantasievollen Spielen der Herrschaft hin …
… und wird süchtig danach.
Dankbar für jede Erniedrigung!
Meine Meinung:
SexDiener beginnt knisternd, traurig, spannend, erotisch auf einem Sklavenmarkt! Nach der Entlassung bei seiner Herrin benötigt er eine neue Stellung, nur leider ist es nicht einfach eine zu finden. Sämtliche Internetportale und Zeitungen liefern keine Erfolge, bis ihn ein Pärchen mit auf den Sklavenmarkt nimmt. Eine interessante und bizarre Versteigerung beginnt und endet mit seinem Verkauf an 2 sehr interessante Herrschaften. Das Dienen beginnt!
SexDiener ist ein hartes Buch mit tiefen Einblicken, ich würde sogar sagen, dass es nichts für Schmusetiger ist, aber man weiß ja nie ;) Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es eine ganz andere Liebes- und Lebensform aufzeigt, als meine eigene und das fand ich sehr spannend, faszinierend und stellenweise wirklich lustvoll. Allerdings benötigte ich bei einigen Punkten auch google, da ich mit bestimmten Worten nichts anfangen konnte, nun weiß ich aber mehr und kann dem Buch sogar noch einen gewissen Grad an Bildung gutschreiben!
Apropos gut schreiben, Alex Lain schreibt wirklich sehr detailliert und ausführlich über die Aufgaben des SexDieners und geht dabei wenig auf den Diener selbst und sein Umfeld ein. Im Vordergrund stehen eindeutig SM Praktiken und die bizarren Aufgaben seiner Herrin, die er auch während seiner Arbeit im Büro erledigen muss.
Allerdings ist der Ausdruck so gewählt, dass sich der Leser ohne Probleme in den Diener hineinversetzen kann. Die Gefühle, das Verlangen, alles wird so geschrieben, dass auch Leser, die nicht in der Szene aktiv sind, glauben können, dass diese doch sehr grobe Art der Demütigung lustvoll und erfüllend sein kann …
Einzig das Ende hat mir nicht gefallen, ich war gerade so im Lesefieber, es wurde spannend und dann … Ende! Ich hoffe doch sehr auf eine Fortsetzung!
Von mir gibt es 5 Sterne für ein sehr tolles erotisches SM Buch, welches ich wirklich empfehlen kann!