Sexuelle und reproduktive Gesundheit (SRH) ist ein wesentlicher Bestandteil des universellen Rechts auf das erreichbare Höchstmaß an körperlicher und geistiger Gesundheit, das in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und in anderen internationalen Menschenrechtskonventionen, -erklärungen und Konsensvereinbarungen verankert ist. Kommen Menschen mit Behinderungen in den Genuss ihrer Rechte auf sexuelle und reproduktive Gesundheit (SRH)? Diese Frage führte zu der vorliegenden Studie mit Bezug auf das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Es wurde festgestellt, dass es viele gesetzliche, provinzielle und nicht unterstützende Regelungen für die Wahrnehmung der Rechte auf sexuelle und reproduktive Gesundheit für Menschen mit Behinderungen gibt. Die staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen, die sich besonders für Menschen mit Behinderungen einsetzen, haben die Rechte von Menschen mit Behinderungen noch nicht in die vorrangigen Grundrechte aufgenommen
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