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Retrospektive Fall-Kontroll-Studie an vorher kalkulierten n = 108 Patienten der Diagnose AML, innerhalb eines stationären Aufenthaltes, eines deutschen Krankenhauses. Es ist bei 59 von 108 AML-Patienten (54,6 %) eine simultane CYP-Inhibitor-Applikation festgestellt worden. 59 AML-Patienten haben signifikant mehr (p = 0,036) unerwünschte Ereignisse (1489 von 2483, 59,9 %) erlitten, als AML-Patienten ohne simultane CYP-Inhibitor-Applikation (994 von 2483, 40,1 %). An 59 von 59 AML-Patienten, die eine simultane CYP-Inhibitor-Applikation erlebten, ist mindestens eine potenzielle…mehr

Produktbeschreibung
Retrospektive Fall-Kontroll-Studie an vorher kalkulierten n = 108 Patienten der Diagnose AML, innerhalb eines stationären Aufenthaltes, eines deutschen Krankenhauses. Es ist bei 59 von 108 AML-Patienten (54,6 %) eine simultane CYP-Inhibitor-Applikation festgestellt worden. 59 AML-Patienten haben signifikant mehr (p = 0,036) unerwünschte Ereignisse (1489 von 2483, 59,9 %) erlitten, als AML-Patienten ohne simultane CYP-Inhibitor-Applikation (994 von 2483, 40,1 %). An 59 von 59 AML-Patienten, die eine simultane CYP-Inhibitor-Applikation erlebten, ist mindestens eine potenzielle CYP-Inhibitor-Interaktion festgestellt worden. Frauen weisen signifikant mehr potenzielle CYP-Inhibitor-Interaktionen pro Tag (0,321) und pro stationärem Aufenthalt auf als Männer (p=0,038). 721 von den 1489 unerwünschten Ereignissen (48,4 %) der n = 59 AML-Patienten, haben mit den Nebenwirkungen der simultan applizierten CYP-Inhibitoren übereingestimmt und sind als eine potenzielle CYP-Inhibitor-Interaktion gewertet worden. Von n = 108 hat in etwa jeder zweite AML-Patient, eine simultane CYP-Inhibitor-Applikation erlebt und mindestens eine potenzielle CYP-Inhibitor-Interaktion erlitten, insbesondere Frauen.
Autorenporträt
Diana Isabella Dmytrow (*1984) ist Klinische Forscherin (Master of Science) sowie Gesundheitswissenschaftlerin/Gesundheitsmanagerin (Bachelor of Science) und leitet die Klinische Forschung im Klinikum Frankfurt Höchst. Ihr Hauptforschungsgebiet liegt in der Arzneimittel- sowie Erkrankungsforschung, überwiegend bei Krebs sowie Schlaganfällen.