Seit mehr als zwei Jahrzehnten beschäftigen sich Medien und Wissenschaft mit der Zunahme der sog. Singles. Zurück zu führen ist diese Entwicklung auf ein verändertes Verhältnis von Arbeit und Freizeit, verbunden mit einem Wertewandel in der Gesellschaft. Charaktereigenschaften und Einstellungen haben heute einen größeren Einfluss auf das Reise- und Konsumverhalten als Alter, Einkommen und Bildungsstand. Daher wird in zunehmendem Maße nach Lebensstilen der Nachfrager segmentiert. Im Rahmen dieser Arbeit wird die Entwicklung der Zielgruppe der Singles für Anbieter touristischer Leistungen beleuchtet. Dabei werden Singlereisen als eine Form von Reisen, in denen die Beziehung von Sex und Tourismus eine Rolle spielt, heraus gegriffen.Den Singles obliegt es die gewonnene Freizeit für sich selbst zu gestalten. Dabei legen sie besonderen Wert auf sozialen Kontakt sowie Abwechslung und geben dafür zum Teil gern mehr Geld aus. Diese Tatsache bietet den Anbietern im Tourismus die Möglichkeit den speziellen Bedürfnissen gerecht zu werden. Es bleibt die Frage inwieweit Singles für den Tourismus tatsächlich eine attraktive Zielgruppe darstellen.
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