San Francisco an einem Winterabend, ein viktorianisches Haus mit Blick auf die Golden-Gate-Bridge. Arthur, ein junger Architekt, kommt von der Arbeit, schaltet sein Radio ein und läßt sich von Peggy Lees rauchiger Stimme unter die Dusche begleiten. Als er, leicht beunruhigt, einen Schrank öffnet, weil von dort ein merkwürdiges Summen zu hören ist, erschrickt er: Eine Frau sitzt dort mit hingebungsvoll geschlossenen Augen und bewegt sich im Rhythmus des Liedes.
Damit beginnt für Arthur eine Geschichte, so verrückt, daß er sie selbst kaum glauben kann, die ihn anfangs schrecklich nervt, dann amüsiert, dann erschüttert, ihm schließlich aber eine grenzenlose, schmerzliche Liebe bringt. Denn Lauren ist ein Phantom, sie ist die nur ihm allein sichtbare Gestalt einer jungen Frau, die nach einem schweren Autounfall seit Monaten im Koma liegt.
Und als Arthur eines Tages begreift, daß sie nur ihn hat, um vielleicht doch wieder ins Leben zurückzukehren, nachdem die Ärzte ihren Körper aufgegeben haben, faßt er einen tollkühnen Entschluß...
Unaufhörlich in der Schwebe zwischen Komik und verhaltener Trauer, zwischen Witz und Poesie, ist Marc Levys Roman eine wundervolle Lovestory unserer Zeit und ein Märchen aus einer unbekannten, bis heute von einem Mythos umgebenen Welt.
Marc Levys wunderschöne Liebesgeschichte, für die sich Steven Spielberg die Filmrechte sicherte, wurde in 28 Sprachen übersetzt und verkaufte sich allein in Deutschland 100.000 mal.
Eine phantastisch-unrealistische Geschichte, für die sich Steven Spielberg prompt die Filmrechte sicherte. Zwar könnte man bekritteln, dass Lauren ihren Geliebten dann doch nicht nur mit ihrer schönen Seele, sondern auch mit ihrem wunderschönen Äußeren für sich einnimmt.
Trotzdem wird das Fazit des Buches dadurch kaum weniger wahr: dass es viele vermeintlich einfache und unwichtige Dinge sind, die ein schönes Leben ausmachen.
(www.parship.de)
"Eine erschütternd-komische Geschichte über die Liebe zum Kern eines Menschen."
(Kultur-Spiegel)
"Eine körperlos leichte Liebesgeschichte"
(Cosmopolitan)
"Zwei Stunden Lektüre sind wie zwei Stunden Kino: Man kommt raus und fühlt sich einfach gut, beschwingt und glücklich und ein bisschen nachdenklich."
(Focus)