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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension
Sprache mit Magie beseelt findet Björn Hayer in den Gedichten von Jochen Winter. Wie der Autor, "gefangen am Rand der Dinge", dem Leser die "Spuren im Unermesslichen" entdeckt, wie er hinter dem Sichtbaren eine innere Ordnung vermutet, Elementarkräfte, ein Fließen, das die Grenzen zwischen Natur und Kultur einreißt, wie Hayer staunt, das hat den Rezensenten sichtlich beeindruckt. An die geheime Macht, etwa im Weinstock, der aus Wasser Geist schöpft, verwiesen, fühlt sich Hayer an Buddhismus und Pantheismus erinnert und bekommt vom Autor als Geschenk eine Idee vom Ganzen.