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"Sturm und Sonne" ist bereits das elfte Buch des Jesuitenpaters Henri Boulad, dasim Otto Müller Verlag erscheint.Mit gewohnt scharfem und zugleich liebendem Blick stellt sich der Autor den Fragen unserer Zeit im Hinblick auf das Christentum in einer sich ständig verändernden Kultur Europas. Er fragt nach den Gründen für die Distanzierung der Europäer von einer Kirche im überalterten Sprachgewand und dem Flirt mit asiatischer Mystik oder dem neuen Atheismus.Auch das Thema der Islamisierung wird erörtert. Kann das Christentum noch eine Arche Des Glaubens sein, die Schutz bietet vor dem Sturm des…mehr

Produktbeschreibung
"Sturm und Sonne" ist bereits das elfte Buch des Jesuitenpaters Henri Boulad, dasim Otto Müller Verlag erscheint.Mit gewohnt scharfem und zugleich liebendem Blick stellt sich der Autor den Fragen unserer Zeit im Hinblick auf das Christentum in einer sich ständig verändernden Kultur Europas. Er fragt nach den Gründen für die Distanzierung der Europäer von einer Kirche im überalterten Sprachgewand und dem Flirt mit asiatischer Mystik oder dem neuen Atheismus.Auch das Thema der Islamisierung wird erörtert. Kann das Christentum noch eine Arche Des Glaubens sein, die Schutz bietet vor dem Sturm des Zweifels!? Aus dem Blcikwinkel eines erfahrenen Seelrsorgers, theologen und authentischen Mystikers gewährt er dem Leser auch in diesem Buch einblicke in seine persönliche Lebensweise.Seine spirituelle Botschaft umfasst das Schlüsselwort "Existenzreligion". Ein kraftvoller Wegbegleiter, der in stürmischer Zeit Klarheit schafft, mahnt, und von großer Liebe kündet.
Autorenporträt
Der Jesuit Henri Boulad wurde 1931 in Alexandria geboren. Nach umfangreichen Studien an den Ordensschulen in Beirut und in Chantilly bei Paris sowie an der University of Chicago nahm er 1967 sein apostolisches Werk auf.Von 1985 bis 1995 leitete er die Caritas in Ägypten, war Präsident der Caritas von Nordafrika und dem Nahen Osten und von 1991 - 95 Vizepräsident der Caritas Inernationalis. Sein Anliegen einer verstärkten Bekämpfung der Ursachen von Elend und Konflikten hat in die Resolution der Welt-Caritas-Konferenz von 1995 Eingang gefunden.