In "The Fake Mate" treffen Mackenzie "Mack" und Noah aufeinander, beides Ärzte, beides Werwölfe. Mack sieht sich gezwungen, mit Noah eine Fake-Beziehung einzugehen, da ihre Gran seit jeher einen Schwiegerenkel haben möchte, während Noah sich aufgrund seines Berufes für die Fake-Beziehung
entscheidet. Denn als Alpha hat sein Arbeitgeber gewisse Vorurteile ihm gegenüber, warum er seinen Beruf nicht…mehrIn "The Fake Mate" treffen Mackenzie "Mack" und Noah aufeinander, beides Ärzte, beides Werwölfe. Mack sieht sich gezwungen, mit Noah eine Fake-Beziehung einzugehen, da ihre Gran seit jeher einen Schwiegerenkel haben möchte, während Noah sich aufgrund seines Berufes für die Fake-Beziehung entscheidet. Denn als Alpha hat sein Arbeitgeber gewisse Vorurteile ihm gegenüber, warum er seinen Beruf nicht ausüben kann.
Man wird sofort ins Geschehen geworfen, nämlich genau bei der Szene, bei der Mackenzie und Noah sich für die Fake-Beziehung entscheiden. Das schafft zunächst Spannung, aber recht schnell wurde mir bewusst, dass es zu dem eher inhaltsarmen Handlungsverlauf passt. Es gibt viele Dialoge, deren Humor mich nicht wirklich abholen konnte. Mack und Noah lernen sich weiter kennen, obwohl es recht schnell sehr körperlich wird. Die Spice-Szenen sind gut geschrieben, aber so zahlreich vorhanden, dass das die Chemie und der Bindungsaufbau der Protagonisten hintenrunter fiel.
Mackenzie wird als humorvolle, selbstbewusste Frau beschrieben, während Noah immer sehr ernst und angespannt wirkt. Ihre Charaktere sind konsequent, aber ich konnte leider mit keinem von den beiden so richtig mitfühlen oder mich in sie hineinversetzen, was teils auch an dem Schreibstil lag. Die vielen Dialoge blieben recht seicht und wie bereits gesagt konnte mich ihr Inhalt nicht wirklich abholen oder zum Schmunzeln bringen. Die Geschehnisse spielen größtenteils im Krankenhaus, aber auch hier blieb die Umgebung für mich eher schwammig.
Der Werwolf-Aspekt war tatsächlich mein Lieblingspart, auch wenn es manchmal schon ein wenig skurril war, von dem "Knoten" zu lesen, denn ich noch allzu gut aus Ali Hazelwoods "Bride" kennen. Alles in allem konnte mich das Buch leider nicht hunderprozentig überzeugen. Wer spice und Gestaltwandler mag, wird damit aber sicher seine Freude haben.