Die sowohl theoretische als auch empirische Frage, ob
eine Mitgliedschaft der Slowakischen Republik in der
Europäischen Währungsunion mit anschließender
Einführung des Euro gegenüber einer Situation
flexibler Wechselkurse für diese vorteilhafter ist,
reicht zurück in die Zeit der Begründung der Theorie
Optimaler Währungsräume. Die Autorin Josephine
Lehmann gibt einführend einen Überblick über diese
Theorie und untersucht spezifische Aspekte formal.
Die Entscheidung für oder gegen eine Mitgliedschaft
hängt bspw. von Transaktionskostenersparnissen und
dem Offenheitsgrad der Slowakischen Republik ab.
Darauf aufbauend analysiert sie empirisch die
handelsintensivierende Wirkung des Euro als einen
indirekten Vorteil einer Mitgliedschaft in einer
Währungsunion. Grundlage der empirischen Untersuchung
bildet ein Gravitationsmodell.
eine Mitgliedschaft der Slowakischen Republik in der
Europäischen Währungsunion mit anschließender
Einführung des Euro gegenüber einer Situation
flexibler Wechselkurse für diese vorteilhafter ist,
reicht zurück in die Zeit der Begründung der Theorie
Optimaler Währungsräume. Die Autorin Josephine
Lehmann gibt einführend einen Überblick über diese
Theorie und untersucht spezifische Aspekte formal.
Die Entscheidung für oder gegen eine Mitgliedschaft
hängt bspw. von Transaktionskostenersparnissen und
dem Offenheitsgrad der Slowakischen Republik ab.
Darauf aufbauend analysiert sie empirisch die
handelsintensivierende Wirkung des Euro als einen
indirekten Vorteil einer Mitgliedschaft in einer
Währungsunion. Grundlage der empirischen Untersuchung
bildet ein Gravitationsmodell.