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Das vorliegende Werk, noch während des Ersten Weltkrieges entstanden, setzt sich mit den Umwälzungen auseinander, die sich im Völkerrecht in dieser Zeit ereigneten. War bei den Haager Friedenskonferenzen von 1899 und 1907 die Hoffnung noch groß, verbindliche Grundsätze für die friedliche Regelung von Konflikten zu finden, wurde diese Hoffnung spätestens mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges zunichte gemacht. Zudem brachte der Erste Weltkrieg neuartige Formen der Kriegsführung mit sich, etwa den U-Bootkrieg oder den Einsatz der Luftwaffe. Eltzbacher versucht in seiner Studie aufzuzeigen, wie…mehr

Produktbeschreibung
Das vorliegende Werk, noch während des Ersten Weltkrieges entstanden, setzt sich mit den Umwälzungen auseinander, die sich im Völkerrecht in dieser Zeit ereigneten. War bei den Haager Friedenskonferenzen von 1899 und 1907 die Hoffnung noch groß, verbindliche Grundsätze für die friedliche Regelung von Konflikten zu finden, wurde diese Hoffnung spätestens mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges zunichte gemacht. Zudem brachte der Erste Weltkrieg neuartige Formen der Kriegsführung mit sich, etwa den U-Bootkrieg oder den Einsatz der Luftwaffe. Eltzbacher versucht in seiner Studie aufzuzeigen, wie sich durch den Krieg "auch die größte bisher dagewesene Entwicklung des Völkerrechts vollzogen hat". (S. 3)
Autorenporträt
Paul Eltzbacher (1868¿1929) war ein deutscher Jurist. Er studierte an den Universitäten Heidelberg, Straßburg, Leipzig und Göttingen Rechtswissenschaften. Von 1890¿95 war er Gerichtsreferendar in Köln und Frankfurt. Nachdem er seine Studien wieder aufgenommen hatte, wurde er 1899 promoviert und ein Jahr später mit einer Arbeit über den Anarchismus habilitiert. 1906 wurde er als ordentlicher Professor an die neu gegründete Handelshochschule Berlin berufen.