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Das Berufsfeld Public Relations wird in deisem Buch aus der Außenperspektive beleuchtet. Im Mittelpunkt stehen zum einen Fragen zum Image des Berufsfeldes und zum anderen Wechselwirkungen zwischen Professionalisierung und Fremdbildern. Die Autorin betrachtet beide Themenkomplexe unter Bedachtnahme des Symbolischen Interaktionismus. Mit Bezug auf diese Überlegungen zeigen sich wechselseitige Verschränkungen, die Optionen für den weiteren Weg des Berufsfeldes mit Blick Richtung Profession offerieren. Dieser Zugang verspricht dabei eine nicht unbeträchtliche Tiefenschärfe, da vor allem die…mehr

Produktbeschreibung
Das Berufsfeld Public Relations wird in deisem Buch aus der Außenperspektive beleuchtet. Im Mittelpunkt stehen zum einen Fragen zum Image des Berufsfeldes und zum anderen Wechselwirkungen zwischen Professionalisierung und Fremdbildern. Die Autorin betrachtet beide Themenkomplexe unter Bedachtnahme des Symbolischen Interaktionismus. Mit Bezug auf diese Überlegungen zeigen sich wechselseitige Verschränkungen, die Optionen für den weiteren Weg des Berufsfeldes mit Blick Richtung Profession offerieren. Dieser Zugang verspricht dabei eine nicht unbeträchtliche Tiefenschärfe, da vor allem die Außenperspektive den Professionalisierungsprozess in seiner ganzen Breite wahrnimmt. Mit dem Wechsel von der herkömmlich dominierenden Innensicht zur Außenperspektive betritt die Autorin in einem gewissen Sinne wissenschaftliches und auch berufspolitisches Neuland: denn bisher stand mit Bezugnahme zur Innenperspektive die Frage im Mittelpunkt, wie die Berufsgruppe selbst (und das ihr zugehörige Milieu) den Professionalisierungsprozess in seinen Anforderungen und Realisierungschancen sieht. Auf einer theoretischen Ebene, jedoch mit deutlich qualitativen empirischen Teilen, begegnet die Autorin nun Fragenkonstellationen an der Schnittstelle zwischen Ausbildungs- und Beschäftigungssystem unter Berücksichtigung von Fremdbildern, das in vielfältigen Konstellationen virulent wird: es geht um die Rolle des Professionalisierungsprozesses in der Berufspolitik. Über Image zur Profession - ein idealistisch geprägter Theorieentwurf, der Möglichkeiten zur Professionalisierung über Imagebildung und Imagevermittlung fokussiert, der Professionalisierungsdebatten neue Brisanz verleiht und mit einem Nutzen auch für die berufspolitische Praxis versehen ist, die, wenn sie (nur) will, hier eine Chance hätte, aus dem Ghetto des bloßen beschwörenden Herbei-Redens eines imaginären Professionalismus in Sonntagsreden auszubrechen.