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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,00, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Ethisch-Philosophisches Grundlagenstudium), Veranstaltung: Proseminar: Ethik der Autonomie und Ethik der Individualität , Sprache: Deutsch, Abstract: "Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Was ist der Mensch?" VonKants berühmten vier Fragen, die richtungsweisend für die Fragestellung derverschiedenen philosophischen Bereiche sind, soll im folgenden v.a. seine Ethik näheruntersucht werden. Die grundlegende Frage, was der…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,00, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Ethisch-Philosophisches Grundlagenstudium), Veranstaltung: Proseminar: Ethik der Autonomie und Ethik der Individualität , Sprache: Deutsch, Abstract: "Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Was ist der Mensch?" VonKants berühmten vier Fragen, die richtungsweisend für die Fragestellung derverschiedenen philosophischen Bereiche sind, soll im folgenden v.a. seine Ethik näheruntersucht werden. Die grundlegende Frage, was der Mensch tun soll, beschäftigtPhilosophen schon so lange, wie philosophiert wird. Aber besonders ethischeFragestellungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie gerade nicht nur für den Fachmannvon Bedeutung sind, sondern dass sie sich in allen Lebensbereichen finden. Zu ZeitenKants noch undenkbar, führen die Fortschritte der modernen Technik dazu, dass zentraleethische Fragen bis in Medizin und Politik hineinreichen. Unser Menschenbild und dieFrage, was mit Angehörigen dieser Spezies getan werden darf und wovor sie bewahrtwerden müssen, gewann neue Brisanz.Aber nicht erst bei diesen kritschen ethischen Fragen treten unsere Vorstellungen zuTage, schon in unserer Lebenspraxis bewerten wir ständig unser Handeln und dasunserer Mitmenschen moralisch. Allerdings hinterfragen wir meistens nicht unsereethische Einstellung, so dass unser Handeln zwar durch eine moralischeGrundüberzeugung geleitet wird, wir uns dieser aber in der Regel nicht ausdrücklichbewusst sind. Diese Normen und Werte, die hinter menschlichen Handlungen stecken,aufzuzeigen und zu erklären, ist eine der Aufgaben der Philosophie. Es ist philosophischumstritten, ob aus dem, was Menschen in der Regel tun, abgeleitet werden kann, was sietun sollen. Kant verneint diesen Ansatz und spricht ihm jegliches Recht ab, ein objektivesKriterium zu sein. Um wirklich beurteilen zu können, ob eine Handlung moralisch gut ist,muss von aller Empirie abgesehen werden und statt dessen ein oberstes moralischesPrinzip gefunden werden, dass für alle Menschen gilt. Auf der Suche nach diesem Prinzipder Sittlichkeit deckt Kant die Unzulänglichkeit vorheriger Ansätze auf und setzt ganz neuan.[...]