Die Kunststudentin Alexandra aus Hannover weiß es besser, denn sie hat jahrelang neben dem Studium ihr Geld als Hure verdient. Sie berichtet authentisch und unverblümt aus ihrem Alltag zwischen Uni und Club. Das anstrengende Doppelleben wird mit einem beachtlichen Einkommen und ausreichend Zeit für die Ausbildung belohnt, und deswegen bleibt sie über sechs Jahre dabei. Sie erzählt von ihren aufregenden Erlebnissen mit Kunden, Konflikten mit Kolleginnen, von den erschreckenden Momenten, in denen sich die beiden Welten berühren.
Ihr schonungsloser, aber durchaus differenzierter Report macht eines deutlich: Prostitution ist heute kein Randphänomen mehr, sondern eine ganz normale Möglichkeit, den Lebensunterhalt zu verdienen - und bei steigenden Studiengebühren werden wohl immer mehr Studentinnen ihren Körper verkaufen, um sich den Luxus einer guten Ausbildung zu finanzieren.
Ihr schonungsloser, aber durchaus differenzierter Report macht eines deutlich: Prostitution ist heute kein Randphänomen mehr, sondern eine ganz normale Möglichkeit, den Lebensunterhalt zu verdienen - und bei steigenden Studiengebühren werden wohl immer mehr Studentinnen ihren Körper verkaufen, um sich den Luxus einer guten Ausbildung zu finanzieren.