Die Natur ist ein Wunderwerk, dessen Zauber wir erhalten müssen, denn sonst entziehen wir uns schließlich selbst die Lebensgrundlage.
Die Aufnahmen erzählen vom Ursprung der Welt. Wir sehen archaische Berge, dichte Wälder, einen weiten Himmel und stolze, wilde Tiere, und wir begreifen den fragilen Zusammenhang zwischen der Natur und ihren Lebewesen. Britta Jaschinskis Werk ist eine poetische Entdeckungsreise und zugleich von einer Dichte und Schönheit, die ihresgleichen sucht.
Am Anfang war die Erde, und sie war stark und wild. Dann kamen die Tiere. Sie lebten frei und ungebunden, ganz so, wie es ihrer Art entsprach. Als der Mensch entstand, wurde alles anders. Die Tiere mussten ihren Lebensraum verteidigen, der ihnen von Anbeginn selbstverständlich gehörte. Heute hat die Erde Risse bekommen und auch die Tierwelt präsentiert sich zerbrechlich und bedroht.
Britta Jaschinskis sensibler Band zu diesem Thema, den Knesebeck gemeinsam mit GEO publiziert, hat das Potenzial zum neuen Öko-Klassiker. Mit ihren Fotografien von wilden Tieren hat die Wahl-Britin eine Hymne auf die Schöpfung verfasst. Dabei zeigt sie uns nicht den erhobenen Zeigefinger, sondern lässt in einer atemberaubenden Ästhetik subtil und leise ihre Bilder sprechen. Sie haben alle dieselbe Botschaft: Die Natur ist ein Wunderwerk, dessen Zauber wir erhalten müssen, denn sonst entziehen wir uns schließlich selbst die Lebensgrundlage.
Die Aufnahmen erzählen vom Ursprung der Welt. Wir sehen archaische Berge, dichte Wälder, einen weiten Himmel und stolze, wilde Tiere, und wir begreifen den fragilen Zusammenhang zwischen der Natur und ihren Lebewesen. Britta Jaschinskis Werk ist eine poetische Entdeckungsreise und zugleich von einer Dichte und Schönheit, die ihresgleichen sucht.
Am Anfang war die Erde, und sie war stark und wild. Dann kamen die Tiere. Sie lebten frei und ungebunden, ganz so, wie es ihrer Art entsprach. Als der Mensch entstand, wurde alles anders. Die Tiere mussten ihren Lebensraum verteidigen, der ihnen von Anbeginn selbstverständlich gehörte. Heute hat die Erde Risse bekommen und auch die Tierwelt präsentiert sich zerbrechlich und bedroht.
Britta Jaschinskis sensibler Band zu diesem Thema, den Knesebeck gemeinsam mit GEO publiziert, hat das Potenzial zum neuen Öko-Klassiker. Mit ihren Fotografien von wilden Tieren hat die Wahl-Britin eine Hymne auf die Schöpfung verfasst. Dabei zeigt sie uns nicht den erhobenen Zeigefinger, sondern lässt in einer atemberaubenden Ästhetik subtil und leise ihre Bilder sprechen. Sie haben alle dieselbe Botschaft: Die Natur ist ein Wunderwerk, dessen Zauber wir erhalten müssen, denn sonst entziehen wir uns schließlich selbst die Lebensgrundlage.