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Die von dem Mediziner Theodor Hellbrügge gegründete integrative Schule in München war das erste Modell in Deutschland, das sich die Gemeinsamkeit im Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung zum Ziel gesetzt hatte. Mit ihrer pädagogischen Arbeit regte sie die Integrationsdiskussion in Deutschland an und gewann eine erhebliche internatonale Ausstrahlung. Das Buch beschreibt die Arbeit in den Integrationsklassen der Grund- und Hauptschule. Es analysiert und beurteilt die pädagogischen Aspekte des Schulmodells auf der Grundlage der gegenwärtigen Diskurse über "Inclusive Schools" im…mehr

Produktbeschreibung
Die von dem Mediziner Theodor Hellbrügge gegründete integrative Schule in München war das erste Modell in Deutschland, das sich die Gemeinsamkeit im Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung zum Ziel gesetzt hatte. Mit ihrer pädagogischen Arbeit regte sie die Integrationsdiskussion in Deutschland an und gewann eine erhebliche internatonale Ausstrahlung. Das Buch beschreibt die Arbeit in den Integrationsklassen der Grund- und Hauptschule. Es analysiert und beurteilt die pädagogischen Aspekte des Schulmodells auf der Grundlage der gegenwärtigen Diskurse über "Inclusive Schools" im angelsächsischen Sprachraum. Im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung umreißt die Schrift Konturen einer einbeziehenden Schule, deren Ziel in der Bewältigung in der Verschiedenheit ihrer Schüler besteht.
Autorenporträt
Prof. Dr. Gottfried Biewer, geb. 1955, lehrt seit September 2004 an der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft an der Universität Wien Sonder- und Heilpädagogik.