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Von Carpe Diem bis Post Scriptum 100 (gar nicht so) antike Redewendungen und ihre Geschichten

2

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.10.2023

Illustriert von

Agata Dudek + weitere

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

25/22,8/2 cm

Gewicht

752 g

Farbe

Goldfarben

Auflage

1

Originaltitel

Nolens volens czyli Chcąc nie chcąc. Prawie 100 sentencji łacińskich i kilka greckich

Übersetzt von

Marta Kijowska

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27725-0

Beschreibung

Rezension

„Ein äußerst vergnügliches und zugleich lehrreiches Sachbuch über lateinische Wörter und Redewendungen. Seite für Seite lernt man, dass die tote Sprache und die Klugheit ihrer Redner mitten unter uns sind. Die großflächigen Illustrationen dazu leuchten in Orange und Rot und holen die Antike auch optisch in die Gegenwart.“ Judith Scholter, Die Zeit, 07.12.2023
„Eine anregende Lektüre – kann nicht nur leidenden Lateinschülern ein paar kluge Sprüche wie auch grundlegende Lebenserkenntnisse vermitteln. Mit knalligen Bildern macht das Spaß und zeigt die alten Griechen und Römer ziemlich modern.“ Nürnberger Nachrichten, 02.12.2023
„Dieses Buch zeigt: Die als tot geglaubte Sprache Latein lebt nach wie vor unter uns. Mit viel Begeisterung und Leidenschaft werden lateinische Redewendungen und Aussprüche erklärt. Informative und humorvolle Texte geben, unterstützt durch farbenfrohe Illustrationen, historische Hintergründe und Lebensweisheiten wieder.“ AJuM – Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien, 06.02.2024

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.10.2023

Illustriert von

  • Agata Dudek
  • Małgorzata Nowak

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

25/22,8/2 cm

Gewicht

752 g

Farbe

Goldfarben

Auflage

1

Originaltitel

Nolens volens czyli Chcąc nie chcąc. Prawie 100 sentencji łacińskich i kilka greckich

Übersetzt von

Marta Kijowska

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27725-0

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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Spannend und lehrreich für Groß und Klein

lesenmitausblick am 04.12.2023

Bewertungsnummer: 2081745

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ob Carpe diem, Nomen est omen oder Corpus delicti – Latein ist in unserem Sprachgebrauch überall zu finden. Egal, ob wir uns im Lateinunterricht quälen mussten oder nicht. Jede*r kennt und nutzt die ein oder andere Redewendung dieser vermeintlich „toten“ Sprache. Als Amtssprache der Römischen Republik und dann des Römischen Reichs blieb Latein auch nach dem Untergang des Imperiums die Sprache der Wissenschaft und Literatur. Der Einfluss der Sprache ist bis heute von sehr großer Reichweite. Deshalb musste ich „Von Carpe diem bis Post Scriptum – 100 (gar nicht so) antike Redewendungen und ihre Geschichten“ unbedingt für meine Leseecke in der Schule haben! Auch die polnische Autorin Zuzanna Kisielewska litt beim Deklinieren lateinischer Substantive vorn an der Tafel. Doch ihre Lehrerin hat es geschafft: sie hat ihre Schüler*innen für Latein begeistern können und ihnen bewusst gemacht, dass man alles, was man lernt, für sich selbst lernt. So ging Zuzanna Kisielewska mit offenen Augen durch unsere heutige Welt und trug lateinische Sentenzen zusammen, die uns in den verschiedensten Bereichen des Lebens begegnen, ob nun auf Grußkarten, in Graffitis, im Lieblingskrimi oder vor Gericht. Begleitet werden die Redewendungen und Ausrufe von kontrastreichen farbigen Illustrationen aus der Feder der ebenfalls polnischen Illustratorinnen Agata Dudek und Malgorzata Nowak. Die Bilder erinnern an griechische Abbildungen aus alten Büchern. Aus dem Polnischen übersetzt hat Marta Kijowska. Das hochwertige Buch ist im Hanser Verlag erschienen. Neben der Bedeutung vieler geläufiger, mir aber zum Teil auch unbekannter Redewendungen, erfahren junge wie ältere interessierte Leser*innen auch einiges über historische Begebenheiten und Persönlichkeiten. Unterteilt hat die Autorin nach berühmten Zitaten, Mottos und Devisen, Gebäuden (mit lateinischen Ausrufen), Lebenswahrheiten, guten Ratschlägen, Medizin, Geld, Zeit und Tod. Ihr seht, Latein ist in allen Bereichen unseres Lebens wieder zu finden. Das Buch lädt dazu ein, mal hierhin, mal dahin zu blättern und hängen zu bleiben. Es kann aber auch von vorn bis hinten gelesen werden. Auf jeden Fall erweitert es den Horizont und trägt zur Allgemeinbildung bei. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es wie ein Nachschlagewerk fungieren kann. Ich empfehle das Buch gern als Geschenk weiter. Man sollte jedoch beachten, dass der Wortschatz recht anspruchsvoll ist und jüngere Kinder (empfohlen wird das Buch ab 10 Jahren) Schwierigkeiten haben könnten, dem Inhalt zu folgen. Dieses Buch ist originell und punktet mit spannenden Geschichten hinter den lateinischen und griechischen Redewendungen. Große Namen begegnen den Lesenden: Archimedes, Julius Cäsar, Ovid, Horaz oder Vergil. Zweifelsohne sollte ein gewisses Grundinteresse an historischen Hintergründen und an der Sprache Latein vorhanden sein, damit man mit „Von Carpe diem bis Post Scriptum“ interessante Lesestunden verbringen kann.

Spannend und lehrreich für Groß und Klein

lesenmitausblick am 04.12.2023
Bewertungsnummer: 2081745
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ob Carpe diem, Nomen est omen oder Corpus delicti – Latein ist in unserem Sprachgebrauch überall zu finden. Egal, ob wir uns im Lateinunterricht quälen mussten oder nicht. Jede*r kennt und nutzt die ein oder andere Redewendung dieser vermeintlich „toten“ Sprache. Als Amtssprache der Römischen Republik und dann des Römischen Reichs blieb Latein auch nach dem Untergang des Imperiums die Sprache der Wissenschaft und Literatur. Der Einfluss der Sprache ist bis heute von sehr großer Reichweite. Deshalb musste ich „Von Carpe diem bis Post Scriptum – 100 (gar nicht so) antike Redewendungen und ihre Geschichten“ unbedingt für meine Leseecke in der Schule haben! Auch die polnische Autorin Zuzanna Kisielewska litt beim Deklinieren lateinischer Substantive vorn an der Tafel. Doch ihre Lehrerin hat es geschafft: sie hat ihre Schüler*innen für Latein begeistern können und ihnen bewusst gemacht, dass man alles, was man lernt, für sich selbst lernt. So ging Zuzanna Kisielewska mit offenen Augen durch unsere heutige Welt und trug lateinische Sentenzen zusammen, die uns in den verschiedensten Bereichen des Lebens begegnen, ob nun auf Grußkarten, in Graffitis, im Lieblingskrimi oder vor Gericht. Begleitet werden die Redewendungen und Ausrufe von kontrastreichen farbigen Illustrationen aus der Feder der ebenfalls polnischen Illustratorinnen Agata Dudek und Malgorzata Nowak. Die Bilder erinnern an griechische Abbildungen aus alten Büchern. Aus dem Polnischen übersetzt hat Marta Kijowska. Das hochwertige Buch ist im Hanser Verlag erschienen. Neben der Bedeutung vieler geläufiger, mir aber zum Teil auch unbekannter Redewendungen, erfahren junge wie ältere interessierte Leser*innen auch einiges über historische Begebenheiten und Persönlichkeiten. Unterteilt hat die Autorin nach berühmten Zitaten, Mottos und Devisen, Gebäuden (mit lateinischen Ausrufen), Lebenswahrheiten, guten Ratschlägen, Medizin, Geld, Zeit und Tod. Ihr seht, Latein ist in allen Bereichen unseres Lebens wieder zu finden. Das Buch lädt dazu ein, mal hierhin, mal dahin zu blättern und hängen zu bleiben. Es kann aber auch von vorn bis hinten gelesen werden. Auf jeden Fall erweitert es den Horizont und trägt zur Allgemeinbildung bei. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es wie ein Nachschlagewerk fungieren kann. Ich empfehle das Buch gern als Geschenk weiter. Man sollte jedoch beachten, dass der Wortschatz recht anspruchsvoll ist und jüngere Kinder (empfohlen wird das Buch ab 10 Jahren) Schwierigkeiten haben könnten, dem Inhalt zu folgen. Dieses Buch ist originell und punktet mit spannenden Geschichten hinter den lateinischen und griechischen Redewendungen. Große Namen begegnen den Lesenden: Archimedes, Julius Cäsar, Ovid, Horaz oder Vergil. Zweifelsohne sollte ein gewisses Grundinteresse an historischen Hintergründen und an der Sprache Latein vorhanden sein, damit man mit „Von Carpe diem bis Post Scriptum“ interessante Lesestunden verbringen kann.

Als studierte Altertumswissens…

seschat am 02.06.2024

Bewertungsnummer: 2862454

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als studierte Altertumswissenschaftlerin und ehemalige Lateinschülerin liegt mir die Sprache der alten Römer einfach am Herzen. Sie lebt nicht nur in den sog. romanischen Sprachen fort, sondern auch in allseits bekannten Sprichwörtern bzw. Sentenzen. Die polnische Journalistin und Musikerin Zuzanna Kisielewska kam mit Latein ebenfalls erstmals in der Schule in Kontakt. Ihre Begeisterung für diese alte Sprache hat sie nun in modernes wie kunterbuntes Buch gepackt. Es enthält 100 antike Redewendungen, die aus Schriftquellen und Inschriften überliefert sind. Neben Cäsar kommen natürlich auch Cicero, Kaiser Vespasian und Descartes zu Wort. Zudem werden Bauinschriften, Liedtexte und Schriftzüge auf Geldscheinen gedeutet. Diese Sammlung an lateinischen Sinnsprüchen ist teilweise recht originell und hält selbst für Kenner ein bis zwei Überraschungen bereit. Der Großteil besteht als bildungsbürgerlichen Sprichwortmainstream wie "Veni, vidi, vici" oder "Cogito ergo sum". Vor allem die farbige Illustrationen und die konzisen Beschreibungen der Redewendungen haben mir gefallen. Diese führen dazu, dass man sehr gern im Buch einfach blättert und sich treiben lässt. Für Erwachsene mit etwas Vorbildung ist das Verständnis kein Problem. Hingegen werden einige Fachbegriffe und Sachverhalte angeführt, die 10-jährige Leser noch nicht verstehen bzw. für diese nicht geeignet sind. Ich habe z. B. das Wort "Parömien" gelernt. Ein Quellen- bzw. Literaturverzeichnis gab es leider nicht. Die Papierqualität der 112 Seiten ist außerordentlich gut. Man kann wegen der Griffigkeit des Papiers leicht umblättern. FAZIT Ein modern illustriertes Sachbuch, welches das Interesse an Latein auf jeden Fall weckt. Kurzweilig wird man zugleich in die Welt der antiken Römer entführt.

Als studierte Altertumswissens…

seschat am 02.06.2024
Bewertungsnummer: 2862454
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als studierte Altertumswissenschaftlerin und ehemalige Lateinschülerin liegt mir die Sprache der alten Römer einfach am Herzen. Sie lebt nicht nur in den sog. romanischen Sprachen fort, sondern auch in allseits bekannten Sprichwörtern bzw. Sentenzen. Die polnische Journalistin und Musikerin Zuzanna Kisielewska kam mit Latein ebenfalls erstmals in der Schule in Kontakt. Ihre Begeisterung für diese alte Sprache hat sie nun in modernes wie kunterbuntes Buch gepackt. Es enthält 100 antike Redewendungen, die aus Schriftquellen und Inschriften überliefert sind. Neben Cäsar kommen natürlich auch Cicero, Kaiser Vespasian und Descartes zu Wort. Zudem werden Bauinschriften, Liedtexte und Schriftzüge auf Geldscheinen gedeutet. Diese Sammlung an lateinischen Sinnsprüchen ist teilweise recht originell und hält selbst für Kenner ein bis zwei Überraschungen bereit. Der Großteil besteht als bildungsbürgerlichen Sprichwortmainstream wie "Veni, vidi, vici" oder "Cogito ergo sum". Vor allem die farbige Illustrationen und die konzisen Beschreibungen der Redewendungen haben mir gefallen. Diese führen dazu, dass man sehr gern im Buch einfach blättert und sich treiben lässt. Für Erwachsene mit etwas Vorbildung ist das Verständnis kein Problem. Hingegen werden einige Fachbegriffe und Sachverhalte angeführt, die 10-jährige Leser noch nicht verstehen bzw. für diese nicht geeignet sind. Ich habe z. B. das Wort "Parömien" gelernt. Ein Quellen- bzw. Literaturverzeichnis gab es leider nicht. Die Papierqualität der 112 Seiten ist außerordentlich gut. Man kann wegen der Griffigkeit des Papiers leicht umblättern. FAZIT Ein modern illustriertes Sachbuch, welches das Interesse an Latein auf jeden Fall weckt. Kurzweilig wird man zugleich in die Welt der antiken Römer entführt.

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Von Carpe Diem bis Post Scriptum

von Zuzanna Kisielewska

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