Eine Institution der Demokratie: Abgeordneten-Club und Begegnungsstätte über Parteigrenzen hinaus
Im September 1949 trat der erste Deutsche Bundestag zusammen. Anderthalb Jahre später, im April 1951, wurde für die Abgeordneten in Bonn die "Deutsche Parlamentarische Gesellschaft" gegründet.
In der Satzung heißt es: "Die Parlamentarische Gesellschaft setzt sich das Ziel, die menschlichen, sachlichen und politischen Beziehungen im Kreise der Mitglieder der Parlamente des Bundes und der Länder zu pflegen."
Bis 1999 in einer Bonner Villa, Dahlmannstraße 7, wirkend, hat die Gesellschaft nun das ehemalige Berliner Reichstagspräsidentenpalais bezogen und setzt ihre Arbeit in der neuen Bundeshauptstadt fort.
Im vorliegenden Band stellt der langjährige Chefredakteur des Bonner "General-Anzeiger", Helmut Herles, die Tätigkeit der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft dar, porträtiert die Präsidentinnen, Präsidenten und Geschäftsführerinnen und lässt Höhepunkte aus der 50-jährigen Geschichte sowie "Geschichten zur Geschichte" lebendig werden. Außerdem kommen verdiente Mitglieder zu Wort. Auch der im selben Haus wirkende Verein der ehemaligen Mitglieder des Bundestages wird beschrieben. Eine Zeittafel sowie zahlreiche historische Fotos erhöhen den dokumentarischen Wert des Bandes.
Im September 1949 trat der erste Deutsche Bundestag zusammen. Anderthalb Jahre später, im April 1951, wurde für die Abgeordneten in Bonn die "Deutsche Parlamentarische Gesellschaft" gegründet.
In der Satzung heißt es: "Die Parlamentarische Gesellschaft setzt sich das Ziel, die menschlichen, sachlichen und politischen Beziehungen im Kreise der Mitglieder der Parlamente des Bundes und der Länder zu pflegen."
Bis 1999 in einer Bonner Villa, Dahlmannstraße 7, wirkend, hat die Gesellschaft nun das ehemalige Berliner Reichstagspräsidentenpalais bezogen und setzt ihre Arbeit in der neuen Bundeshauptstadt fort.
Im vorliegenden Band stellt der langjährige Chefredakteur des Bonner "General-Anzeiger", Helmut Herles, die Tätigkeit der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft dar, porträtiert die Präsidentinnen, Präsidenten und Geschäftsführerinnen und lässt Höhepunkte aus der 50-jährigen Geschichte sowie "Geschichten zur Geschichte" lebendig werden. Außerdem kommen verdiente Mitglieder zu Wort. Auch der im selben Haus wirkende Verein der ehemaligen Mitglieder des Bundestages wird beschrieben. Eine Zeittafel sowie zahlreiche historische Fotos erhöhen den dokumentarischen Wert des Bandes.