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»Auf dass ich den entdecke, der ich einmal gewesen bin.« Bruno Epple über sein Buch.Große Literatur, anrührend, ganz originär. »Da ist auffallend Bruno Epples Bereitschaft, Kindheit und Jugend nicht einfach hinter sich zu lassen, die Weigerung, seine Persönlichkeit an eine Welt der kalkulierten Nützlichkeit auszuliefern. Von dieser Fähigkeit zum 'ganzen Menschen' lebt seine künstlerische und literarische Arbeit nicht zuletzt. Kindheit ist das eigentliche Guthaben, der eigentliche Thesaurus des Künstlers, Epples zumal.« Manfred Bosch »Bruno Epple, diesen Eindruck macht er auf mich, kann nichts…mehr

Produktbeschreibung
»Auf dass ich den entdecke, der ich einmal gewesen bin.« Bruno Epple über sein Buch.Große Literatur, anrührend, ganz originär. »Da ist auffallend Bruno Epples Bereitschaft, Kindheit und Jugend nicht einfach hinter sich zu lassen, die Weigerung, seine Persönlichkeit an eine Welt der kalkulierten Nützlichkeit auszuliefern. Von dieser Fähigkeit zum 'ganzen Menschen' lebt seine künstlerische und literarische Arbeit nicht zuletzt. Kindheit ist das eigentliche Guthaben, der eigentliche Thesaurus des Künstlers, Epples zumal.« Manfred Bosch »Bruno Epple, diesen Eindruck macht er auf mich, kann nichts falsch machen. Dem ist alles gegeben, was er malt und was er schreibt. Er weiß wahrscheinlich auch, von wem, das müssen wir aber nicht wissen. Er hat eine vollkommene Sicherheit im Ausdruck des Seienden. Alles reine Eppliaden. Das ist schon schön. Mehr kann man nicht sein.« Martin Walser
Autorenporträt
Bruno EppleBruno Epple ist 1931 in Rielasingen im Hegau geboren. Kindheit und Jugend in Radolfzell am Bodensee. Studium der Germanistik, Romanistik und Geschichte in Freiburg, München und Rouen. Bis 1989 Gymnasialprofessor. Danach freier Autor und Künstler. Lebt, malt und schreibt heute in Wangen auf der Höri. Ausgezeichnet mit dem Bodensee- Literaturpreis der Stadt Überlingen. Zahlreiche Ausstellungen seiner Malkunst, weltweit. Mehrere sehr erfolgreiche Buchveröffentlichungen, u.a. die beiden ersten Bände seiner Kindheitstrilogie: »Den See vor Augen« (2. Auflage 1996) und »Im Zug zurück. Stationen einer Kindheit« (2. Auflage 1998).
Rezensionen
"Wer bis dato nicht wusste, was Martin Walser meint, wenn er vom "Epple-Effekt" spricht, der durfte sich in einen Sog von malerischer Sprachgewalt hineinziehen lassen. Bruno Epple, der Poet und Maler, hat in einer unglaublichen Intensität aus seinen sprachgewaltigen Texten gelesen." -- Schwäbische Zeitung

"Aus der Prosa Epples fließt sie förmlich heraus, die Lust am Erzählen und Erinnern." -- Südkurier Friedrichshafen

"Mit einem Lob des schönen Daseins endet das pralle, erwärmende, nachdenklich machende und erfreuende Buch Bruno Epples." -- Südkurier Konstanz