Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:
Im ersten Schritt der Arbeit wird der Begriff des Normalarbeitsverhältnisses definiert und aufgrund verschiedener Wesensmerkmale von den abweichenden atypischen Beschäftigungsformen abgegrenzt, um ein einheitliches Verständnis der Begriffe sicherzustellen.
Das folgende Kapitel erläutert die Möglichkeiten und Motive der internen und externen betrieblichen Beschäftigungsflexibilisierung. Als Beispiele für externe flexible Beschäftigungsformen werden exemplarisch die Arbeitnehmerüberlassung und das Subunternehmer-Vertragsverhältnis durch Werk- und Dienstvertrag vorgestellt.
Anschließend wird anhand einer Studie des Nürnberger Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit, sowie der Kommission für Zukunftsfragen der Freistaaten Bayern und Sachsen die Entwicklung der Beschäftigungsformen aufgezeigt.
Im Kernbereich dieser Arbeit wird die Fragestellung behandelt, welche Bestimmungs- und Einflußfaktoren die Wahl einer Beschäftigungsform aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebersicht beeinflussen.. Neben den Handlungsvorgaben durch den Gesetzgeber, werden weitere exogene Faktoren wie der Strukturwandel und die Entwicklung und Lage am Arbeitsmarkt betrachtet. Als Bestimmungsfaktoren für die Präferenzen der Arbeitsmarktakteure werden die Höhe der Lohnstück- bzw. Arbeits- und Transferkosten, der Wertewandel, die wachsende Erwerbstätigkeit von Frauen und die zunehmende Vereinbarung flexibler Arbeitszeitmodelle sowie die betrieblichen Outsourcingtendenzen vorgestellt.
Aufgrund der Thematik dieser Arbeit wurde dem Kapitel Betriebliche Outsourcingtendenzen nähere Aufmerksamkeit geschenkt: Neben der Begriffserläuterung werden die Ziele der Fremdvergabe angesprochen sowie die Formen des Outsourcing vorgestellt. Die Outsourcing-Strategie, Vorgehensweise und Aspekte der Zusammenarbeit mit dem Vertragspartner werden beschrieben. Die Auflistung von Vor- und Nachteilen verdeutlicht die Chancen und Risiken, die sich beim Outsourcing von Unternehmensfunktionen ergeben. Die Kapitel Insourcing- und Inplacement, sowie das Konzept der Kernkompetenzen runden das Outsourcingprofil ab.
Das letzte Kapitel ist der zukünftigen Arbeitswelt gewidmet. Zu Beginn werden die neuen Beschäftigungsformen in Virtuellen Kooperationen vorgestellt. Hierbei handelt es sich um das Konzept des Teleworking, eine Zwischenstufe zur zwischenbetrieblichen Kooperation durch Virtualisierung - dem Virtuellen Unternehmen.
Nach der Erläuterung der verschiedenen Formen der Telearbeit werden die Motive für Telearbeit sowie ihre Vor- und Nachteile zur Diskussion gestellt. Anschließend werden die Motive für virtuelle Organisationsstrukturen abgezeichnet und das Virtuelle Unternehmen mit seinen Merkmalen, Lebenszyklus und vertraglichen Formen der Organisation vorgestellt.
Das Kapitel Neue Anforderungen an das Personal in Virtuellen Kooperationen schließt das Kapitel Neue Beschäftigungsformen ab.
Nach einem Fallbeispiel aus der aktuellen Praxis enthält der nachfolgende Teil der Arbeit Aussagen zur weiteren Entwicklung der Beschäftigung. Neben den sogenannten fünf Megatrends des Wandels der Arbeitswelt werden allgemeine Perspektiven der Beschäftigung aus der Sicht von Experten vorgestellt. Anschließend werden die zukünftigen Herausforderungen für die Personalarbeit, die neuen Mitarbeiterstrukturen und Beschäftigungsformen anhand verschiedener Meinungen aus Forschung, Wirtschaft und Wissenschaft zur Diskussion gestellt und die Perspektiven der Arbeitswelt in Bezug auf die neuen Arbeitsformen sowie die Konsequenzen für die Beteiligten diskutiert.
Im Rahmen einer Schlußbetrachtung werden zusammenfassend die wichtigsten Erkenntnisse diese...
Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.
Im ersten Schritt der Arbeit wird der Begriff des Normalarbeitsverhältnisses definiert und aufgrund verschiedener Wesensmerkmale von den abweichenden atypischen Beschäftigungsformen abgegrenzt, um ein einheitliches Verständnis der Begriffe sicherzustellen.
Das folgende Kapitel erläutert die Möglichkeiten und Motive der internen und externen betrieblichen Beschäftigungsflexibilisierung. Als Beispiele für externe flexible Beschäftigungsformen werden exemplarisch die Arbeitnehmerüberlassung und das Subunternehmer-Vertragsverhältnis durch Werk- und Dienstvertrag vorgestellt.
Anschließend wird anhand einer Studie des Nürnberger Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit, sowie der Kommission für Zukunftsfragen der Freistaaten Bayern und Sachsen die Entwicklung der Beschäftigungsformen aufgezeigt.
Im Kernbereich dieser Arbeit wird die Fragestellung behandelt, welche Bestimmungs- und Einflußfaktoren die Wahl einer Beschäftigungsform aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebersicht beeinflussen.. Neben den Handlungsvorgaben durch den Gesetzgeber, werden weitere exogene Faktoren wie der Strukturwandel und die Entwicklung und Lage am Arbeitsmarkt betrachtet. Als Bestimmungsfaktoren für die Präferenzen der Arbeitsmarktakteure werden die Höhe der Lohnstück- bzw. Arbeits- und Transferkosten, der Wertewandel, die wachsende Erwerbstätigkeit von Frauen und die zunehmende Vereinbarung flexibler Arbeitszeitmodelle sowie die betrieblichen Outsourcingtendenzen vorgestellt.
Aufgrund der Thematik dieser Arbeit wurde dem Kapitel Betriebliche Outsourcingtendenzen nähere Aufmerksamkeit geschenkt: Neben der Begriffserläuterung werden die Ziele der Fremdvergabe angesprochen sowie die Formen des Outsourcing vorgestellt. Die Outsourcing-Strategie, Vorgehensweise und Aspekte der Zusammenarbeit mit dem Vertragspartner werden beschrieben. Die Auflistung von Vor- und Nachteilen verdeutlicht die Chancen und Risiken, die sich beim Outsourcing von Unternehmensfunktionen ergeben. Die Kapitel Insourcing- und Inplacement, sowie das Konzept der Kernkompetenzen runden das Outsourcingprofil ab.
Das letzte Kapitel ist der zukünftigen Arbeitswelt gewidmet. Zu Beginn werden die neuen Beschäftigungsformen in Virtuellen Kooperationen vorgestellt. Hierbei handelt es sich um das Konzept des Teleworking, eine Zwischenstufe zur zwischenbetrieblichen Kooperation durch Virtualisierung - dem Virtuellen Unternehmen.
Nach der Erläuterung der verschiedenen Formen der Telearbeit werden die Motive für Telearbeit sowie ihre Vor- und Nachteile zur Diskussion gestellt. Anschließend werden die Motive für virtuelle Organisationsstrukturen abgezeichnet und das Virtuelle Unternehmen mit seinen Merkmalen, Lebenszyklus und vertraglichen Formen der Organisation vorgestellt.
Das Kapitel Neue Anforderungen an das Personal in Virtuellen Kooperationen schließt das Kapitel Neue Beschäftigungsformen ab.
Nach einem Fallbeispiel aus der aktuellen Praxis enthält der nachfolgende Teil der Arbeit Aussagen zur weiteren Entwicklung der Beschäftigung. Neben den sogenannten fünf Megatrends des Wandels der Arbeitswelt werden allgemeine Perspektiven der Beschäftigung aus der Sicht von Experten vorgestellt. Anschließend werden die zukünftigen Herausforderungen für die Personalarbeit, die neuen Mitarbeiterstrukturen und Beschäftigungsformen anhand verschiedener Meinungen aus Forschung, Wirtschaft und Wissenschaft zur Diskussion gestellt und die Perspektiven der Arbeitswelt in Bezug auf die neuen Arbeitsformen sowie die Konsequenzen für die Beteiligten diskutiert.
Im Rahmen einer Schlußbetrachtung werden zusammenfassend die wichtigsten Erkenntnisse diese...
Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.